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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Bezirks-Pfadfinder sind gut auf der Spur

19.09.2019

Sage Auf der Bezirksversammlung des Verbandes Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) in Sage haben etwa 50 Delegierte, Jugendliche und junge Erwachsene eine neue ehrenamtliche Bezirksleitung gewählt. Neben Jannik Gundlach (29 Jahre, Oldenburg), Eileen Gronowski (21 Jahre, Oldenburg) und Jannis Klee (18 Jahre, Jaderberg), wurden neu Inga Möbius (20 Jahre aus Idafehn) und Niklas Fudickar (20 Jahre aus Sage) für zwei Jahre in die Bezirksleitung gewählt. Das Bezirksleitungsteam wird durch die hauptamtliche Bildungsreferentin Sandra Seemann (Oldenburg) und den Geschäftsführer Dirk von der Heide (Sage) unterstützt. Das Team ist zuständig für etwa 600 aktive Pfadfinderinnen und Pfadfinder in den Grenzen der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg.

Besuch kam auch von der Landesleitung, Lennart Leiste (VCP Land Niedersachsen), und von Pfarrer Hartmut Lübben (Pfarrstelle für Nachwuchsförderung der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg).

Die Pfadfinder konnten auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2018 zurückschauen: So konnten über 1700 Teilnehmer-Tage bei 28 Gruppenleiterschulungen und über 3000 Teilnehmer-Tage bei 41 Freizeitmaßnahmen gezählt werden.

Neben Fahrten, Lagern und Schulungen wurden auch wöchentliche Gruppenstunden und Aktionen erhoben und die Zahlen präsentiert: Es gibt beim VCP landeskirchenweit 91 Pfadfindergruppen, die 1993 Gruppenstunden mit gesamt 35 183 Teilnehmer-Stunden durchgeführt haben, dazu kommen weitere 322 Veranstaltungen mit 8798 Teilnehmer-Stunden. „Alles komplett ehrenamtlich“, wie Dirk von der Heide betont.

Seit gut einem halben Jahr läuft zudem auch ein Recyclingprojekt, das in der Pfadfinderbildungsstätte in Sage konzipiert wurde. Gesammelt werden in den Haushalten Korken, Kronkorken, Stifte, Handys, Buntmetalle, Kabel, Toner und CDs/DVDs. Diese können zu der Bildungsstätte der Pfadfinder gebracht und dort in Sammeltonnen gelegt werden. Von dort werden sie zu Verwertern gebracht, die die Gegenstände „recht hochwertig“ im Rohstoffkreislauf nutzen können, heißt es.

Die Pfadfinder geben die gesammelten Gegenstände nur an Verwerter weiter, die einen Teil ihrer Erlöse an gemeinnützige Einrichtungen weiterleiten. So werden darüber Naturschutzprojekte, Krankenhausclowns und die Darmkrebshilfe unterstützt. „Die ersten Erfahrungen sind ausgesprochen positiv“, meint von der Heide. Mittlerweile machen auch schon andere Einrichtungen wie zum Beispiel Schulen mit. Wer mitmachen möchte oder an der Errichtung einer Nebensammelstelle Interesse hat, kann sich unter Telefon   04435/ 970235 melden.

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