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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Kriegsgräberfürsorge: Schüler sammeln für Soldatenfriedhöfe

11.01.2014

Ahlhorn Für die meisten Schüler sind die beiden Weltkriege weit weg – um so bemerkenswerter, dass acht Schüler der Klasse 8ha der Graf-von-Zeppelin-Schule in Ahlhorn sich freiwillig für die Pflege deutscher Soldatengräber eingesetzt haben. Fast 500 Euro sammelten die Schüler von Lehrer Rudolf Wübbeler für den Volksbunds Deutscher Kriegsgräberfürsorge.

Die Jungen und Mädchen sind im vergangenen Jahr freiwillig von Haustür zu Haustür gegangen und haben um Spenden gebeten – alles in ihrer Freizeit. „Das ist ein mühseliges Geschäft“, sagt Friedel Wintermann, Ortsverbandvorsitzender des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Es sei immer schwieriger, Spendensammler zu finden. Deshalb bedankte er sich auch bei seinen langjährigen Ewald Deepe, Heino Hutfilter und Günter Eiskamp.

Insgesamt seien bei der Haus- und Straßensammlung im vergangenen Jahr in der Gemeinde Großenkneten 1878 Euro zusammengekommen. 470 Euro steuerten die Schüler Rojeen Khude-da Saido Alhassan, Izzet Arslan, Fabrizio Dobbert, Anna-Lena Edzards, Jannik Fischbeck, Nicole Pargmann, Fabienne Roßmann und Saud Said Shino bei. „Ein Großteil des Geldes geht in die Instandsetzung und die Neuanlage von Soldatenfriedhöfen“, sagt Klassenlehrer Wübbeler. Schließlich würden in Russland und Polen immer noch neue Grabstätten für Gefallene errichtet, erklärt Wintermann.

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Wübbeler hatte vor der Spendensammlung, die er mit Schülern seit mehr als 20 Jahren organisiert, den Ersten und Zweiten Weltkrieg im Unterricht behandelt. Auch ein Soldatenfriedhof wurde besichtigt.

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