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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Jubiläum: Schule bekommt Klavier zum Geburtstag

23.06.2012

SCHIERBROK Gekommen waren Schüler, Lehrer, ehemalige und jetzige, und natürlich auch Eltern der Grundschule Schierbrok, um das hundertjährige Bestehen der Schule am Donnerstagabend zu begehen. Als Präsent gab es ein Buch, in dem die lange Geschichte der Grundschule Schierbrok nachgezeichnet wird. Und ein Klavier im Wert von 2000 Euro, symbolisch überreicht von der Vorsitzenden Regina Pieken, schenkte der Förderverein der Schule.

Auf diesem Instrument begleitete Raphael Muller den Abend musikalisch. Dabei ließ er nicht nur die Saiten klingen, sondern sang auch dazu.

Durch den Abend führte Schulleiterin Karin Rohde als Moderatorin, während Annemarie Kleinsteuber den Inhalt des Buchs vorstellte. Einzelne Protagonisten waren sogar anwesend und konnten selbst Geschichten aus ihrer Schulzeit erzählen. Die Verfasser hatten mit den ersten Interviews zum Buch bereits 2010 begonnen. „Es steckt viel Kreativität, Freude und Neugier in diesen Seiten“, sagte Karin Rohde.

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Helmut Weete ist ein rüstiger Senior und war nicht nur Schüler in Schierbrok, sondern auch der Sohn eines früheren Schulleiters. Er hielt seinen Vortrag auf Platt und erzählte von den ersten Anfängen einer Dorfschule in Schierbrok im 18. Jahrhundert.

Über die Reformen und Veränderungen in den 70er- Jahren wusste der ehemalige Lehrer Hans-Ulrich Bier zu berichten. In dieser Zeit waren etwa 700 Kinder und Jugendliche auf der Schule in Schierbrok, weil bis zur Klassenstufe 9 unterrichtet wurde. „Wir mussten die Kinder damals in Schichten unterrichten“, sagte Bier. „Die einen kamen morgens, die anderen nachmittags.“

Erinnerungen aufgefrischt wurden auch aus dem Jahr 2000, als die Schierbroker Schule auf der Expo vertreten war. Über die Kinder-Umwelt-Konferenzen wusste der ehemalige Lehrer Tammo Dirks und die frühere Elternvertreterin Heike Lattwesen zu berichten.

Einer Doppeleinladung war Regierungsschuldirektorin Gisela Bier-Wißmann gefolgt: Sie überbrachte die Grüße der Landesschulbehörde. Außerdem war sie als einstige Lehrerin an der Grundschule eingeladen worden.

Maximilian Müller Volontär / NWZ-Redaktion
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