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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Gesundheit: Schulsanitäter landesweit spitze

23.06.2017

Wildeshausen Am letzten Tag des alten Schuljahres wurden nicht nur Zeugnisse ausgegeben, sondern auch Zertifikate und Urkunden. Im Blickpunkt der Feier am Gymnasium Wildeshausen: die Schulsanitäter. Sie wurden beim landesweiten Wettbewerb „Mit Herz und Verband“ in Lingen auf Anhieb Erster.

Insgesamt nahmen 120 Gruppen an dem Wettkampf teil, darunter erfahrene Schulsanitätsdienste des Roten Kreuzes (DRK), die in der Regel den Sieg unter sich ausmachen. „Vor diesem Hintergrund ist die Platzierung des Gymnasiums ein toller Erfolg“, erklärt Kassandra Plate, Leiterin Ausbildung beim Malteser Hilfsdienst Wildeshausen. Auch Oliver Gräfing, ebenfalls Ausbilder bei den Maltesern, ist voll des Lobes.

Insgesamt nahmen 15 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums in drei Gruppen an dem großen DRK-Wettbewerb teil. Mehrere Aufgaben im Bereich Erste Hilfe mussten gemeistert werden. An den 15 Stationen in Lingen war zuallererst Geschicklichkeit gefragt, berichtete Plate. Letztlich gewann die Gruppe mit Arne Sengstake, Lea Gebken, Kjara Meyer und Eliesa Krüger. Auf Rang 3 schafften es Fiete Maurer, Greta Kleffner, Vanessa Paschke, Kari Klebinger und Ewa Lis. Betreut werden die Schulsanitäter des Gymnasiums von Sarina Rick.

Sieben neue Schulsanitäter gibt es derweil an der Realschule Wildeshausen. Sie erhielten aus den Händen von Plate und Gräfing am Mittwoch ihre Zertifikate. Über einen Zeitraum von gut neun Monaten haben sich die Jugendlichen unter der Leitung Gräfings in 42 Unterrichtseinheiten das nötige Wissen angeeignet. „Alle waren mit Leib und Seele bei der Sache“, so der Ausbilder der Malteser. Er habe gemerkt, wie sehr sie darauf „brennen“, die Tätigkeit als Schulsanitäter auszuüben.

An dem Lehrgang nahmen Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 7 bis 9 teil. „Wir haben keine Probleme, Schüler zu finden, die sich ausbilden lassen wollen“, so Schulsozialpädagogin Birte Sarland. Die Tätigkeit als Schulsanitäter beginne nach den Sommerferien. Dann habe jeder Schüler ein- oder zweimal pro Woche während der Unterrichtspausen Dienst. Zudem seien die Jugendlichen mit Funkgeräten ausgestattet, so dass sie bei kleineren Verletzungen auch aus dem Unterricht geholt werden könnten. Die Verbindung erfolge über das Schulsekretariat, erklärt Sarland. In den Ferien seien auch die Sanitäter „außer Dienst“.

Stefan Idel Redakteur / Landespolitischer Korrespondent
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