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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Comenius-Programm: Sich kennenlernen und Kontakte knüpfen

11.03.2014

Wardenburg Schüchtern gingen die zwölf Achtklässler der Comenius-AG mit ihren selbst gemalten Begrüßungsplakaten-Plakaten auf den Bus aus Holland zu. Erst als die ersten ausgestiegen waren, bewegten sich die beide Schülergruppen vorsichtig aufeinander zu und es gab die ersten „Welcome“(Willkommens-)-Grüße und Umarmungen. Mit der Ankunft von zwölf Schülerinnen und Schülern des Christelijk College Schaersvoorde in Aalten/Niederlande am Montagvormittag startete die Integrierte Gesamtschule (IGS) Am Everkamp in Wardenburg mit dem Comenius-Projekt „Nicht weit weg und doch ganz anders“.

Nach den Sommerferien hatte die IGS den Zuschlag für die Teilnahme an Comenius-Programm, einem europäischen Programm für die schulische Bildung, bekommen. Damit löste sie die Haupt- und Realschule ab, die bereits lange Jahre die Schulpartnerschaft mit dem Christelijk-College pflegte, aber bekanntlich zum Ende des Schuljahres 2014/15 aufgelöst wird.

14 Tage lang halten sich die Schüler aus Aalten mit ihren Lehrerinnen Sandra van den Bosse und Diny ter Horst in Wardenburg auf. Mit der Comenius-AG, die von den Lehrern Reiner Wilhelms, Kathrin Klügel, Petra Heister und Elke Reichert-Lewioda betreut wird, wurde ein umfangreiches Programm ausgearbeitet, berichtet Schulleiter Gernot Schmaeck. Unter anderem geht es nach Oldenburg, zum Universum nach Bremen und zum Auswanderer-Museum in Bremerhaven. Natürlich gibt es auch gemeinsamen Unterricht. Die Niederländer leben in den Familien ihrer Gastschüler.

1. Kreisrat Carsten Harings begrüßte als Vertreter des Schulträgers dieses bilaterale, auf zwei Jahre ausgelegte Austausch- und Kontaktprojekt. Es diene nicht nur dem Erlernen und Anwenden der internationalen Verkehrssprache Englisch, sondern auch dem Kennenlernen von Gemeinsamkeiten und Unterschieden. Für sämtliche Fahrt- und Sachkosten komme die Europäische Union auf.

„Das Schaffen von Verbindungen macht Europa aus“, sagte Schulleiter Schmaeck zum Projektstart. Kontakte knüpfen, fremde Kulturen kennenlernen und mobil seien seien in Zukunft vor allem für den Arbeitsmarkt wichtige Erfahrungen. Noch in diesem Schuljahr wird es von den Wardenburgern einen Gegenbesuch in Aalten geben. Im zweiten Jahr des Projektes, so der Schulleiter, würde der Kontakt auf medialem Wege, wie zum Beispiel dem Internet fortgeführt. Aus diesem Grund hofft er, dass sich in den nächsten zwei Wochen viele Freundschaften aufbauen. In jedem Fall soll für 2015 eine Verlängerung des Projektes beantragt werden.

Marén Bettmann Wardenburg / Redaktion Wardenburg
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