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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

KURSUS: Sportler bauen gemeinsam Stress ab

05.07.2008

HENGSTERHOLZ Freitagnachmittag, 17.15 Uhr, Turnhalle Hengsterholz. Gerade noch hatten Kinder draußen lärmend Fußball gespielt, doch jetzt herrscht Ruhe im fast abgedunkelten Raum. Langsam und ohne jede Hektik geht Christian von Totth in die Mitte der Halle, zündet drei Kerzen in einem Schälchen an. Was hier gerade beginnt: „Yoga“, für manche Teilnehmer „Entspannung pur“, für Übungsleiter von Totth „eine Lebensart“.

Für den TSV Hengsterholz-Havekost, so sagte dessen langjähriges Mitglied Magda Müller, sei Yoga seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil des Programms. Mehr als 25 Jahre lang hatte Helga Warfelmann die TSV-Kurse in der Aula der Grundschule Dürerstraße gegeben. Als sie aus gesundheitlichen Gründen aufhörte, übernahm Anfang dieses Jahres Christian von Totth den Part als Übungsleiter. Auch zog der Kursus um – eben in die Halle in Hengsterholz.

Für von Totth, Jahrgang 1953, ist Yoga quasi „Lebensbegleiter“. 14 sei er gewesen, als seine Mutter in Rumänien einen Zeitungsbericht über die Yoga-Übungsreihe Rishikesh fand und fragte: „Ist das nichts für Dich?“. Von Totth begann, sich für Yoga zu interessieren, war schließlich auch als Übungsleiter in Bukarest tätig. Doch viel später, längst in Deutschland, habe er bei Yogameister Nepal Lodh „in eineinhalb Jahren so viel gelernt wie in den 38 Jahren davor“. Mittlerweile ist von Totth in mehrere Orten als Übungsleiter tätig – und besucht bei Nepal Lodh einen Kursus zum Yoga-Lehrer.

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Yoga, das sei „die beste Methode, Stress zu bekämpfen mit minimalem Krafteinsatz“, schwärmt der Bassumer. Beim Kursus im Verein sei es ein vordringliches Ziel, gesund zu bleiben, Fitness und Gelenkigkeit zu erhalten. Dazu komme das Ziel, sich zu entspannen. Zu beidem gelange man über einen ständigen Dialog zwischen Körper und Geist. Einfache Bewegungen und Konzentration seien gefragt: „Wenn ich zum Beispiel einen Arm anwinkele, entspanne ich den Rest des Körpers.“

Yoga, da ist sich von Totth sicher, wirke verjüngend, gesundheitsfördernd, habe nichts Religiöses und müsse auch nicht esoterisch sein. Es sei schon vor Jahrtausenden entwickelt worden, als ein Erforschen des eigenen Selbst. In der Gruppe des TSV seien noch Plätze frei. Welche Voraussetzungen es gebe? „Die Teilnehmer sollten zwischen 18 und 88 sein, gute Laune, zwei Wolldecken und bequeme Kleidung mitbringen.“ Interessierte können sich bei Britta Brand-Kubitza unter 04222/5132 informieren.

Yoga soll Gesundheit, Fitness und Gelenkigkeit

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