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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Spuren G. vor Gogericht

05.03.2011

Generationen Oldenburg und umzu: So lautete das Thema einer Kampagne, deren Abschluss die Evangelische Altenpflegeschule in Oldenburg feierte. Ein Höhepunkt war die Ausstellung „Nimm dir das Leben…lebe!“ Gezeigt wurden die Kunstwerke von 21 Künstlerinnen und Künstlern aus der Region zum Thema Altern, Veränderung und Begegnung. Das beste Kunstwerk wurde mit dem „Via Animus Preis“ prämiert: Auf Platz 1 kam die Künstlerin Ingrid Freihold aus Ostfriesland mit ihrem Bild „10x10xLeben“. Die Zweit- und Drittplatzierten waren die Oldenburgerinnen Antje Kampmann (Objekt: „Hundert Jahre sind wie ein Moment“) und Christiane Beier (Bild: „Ein Stuhl ist nicht immer nur ein Stuhl“). Im Dialog miteinander sein – das war das erklärte Ziel dieser Kampagne. Seit Oktober 2009 hat die Altenpflegeschule 15 Veranstaltungen organisiert, die die Generationen einander näher bringen sollen. Die Preisträger wurden von einer Jury prämiert: An der Spitze saß ein bekannter Wildeshauser: der Künstler Hartmut Berlinicke.

Als 1500. Teilnehmer beim Funklehrgang der Kreisfeuerwehr konnte Kreisausbildungsleiter Klaus Grubert (ovales Bild, links) jetzt Christoph Barkemeyer (Mitte) begrüßen. Zuletzt hatten 18 Teilnehmer mehr als zwei Wochen an dem Lehrgang in der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) in Ganderkesee teilgenommen und nach erfolgreicher Prüfung bestanden. Am Lehrgangsende zeichneten Grubert und Kreisbrandmeister An­dreas Tangemann (rechts) den aus der Kirchhatter Wehr teilnehmenden Barkemeyer mit einem Gutschein aus.

Erfolg auf der ganzen Linie hatten sieben Teilnehmer der Golf-AG der Realschule Wildeshausen: Unter der Leitung von Golflehrer Bernd Schul bestanden sie das Golfabzeichen in Gold. Die Jugendlichen legten in den Bereichen Technik, Fitness und Etikette erfolgreich die Prüfung ab. Da alle demnächst in den Golfclub Wildeshauser Geest eintreten werden, erhielten sie zugleich die so genannte „Platzerlaubnis“. Sie können von nun an auf der Anlage in Spasche, wann immer sie wollen, Golf spielen. Außerdem haben sie die Möglichkeit, am wöchentlichen Jugendtraining teilzunehmen.

Mehr als 24 Jahre war er im Vorstand des Heimatvereins Düngstrup aktiv, davon zwölf als Vorsitzender: Kein Wunder, dass Hans Günter Voß im Rahmen der Jahreshauptversammlung einen würdigen Abschied erhielt. Vereinssprecher Gerd Hespe-Meyer hatte mit alten Fotos eine ansprechende Präsentation zusammengestellt. Unter dem Motto „G hinterließ reichlich Spuren“ erfreuten sich die Gäste im Gasthaus Schönherr an alten Familienbildern oder dem Auftritt des 72-jährigen Pestrupers als Schöffe beim Gogericht auf dem Desum. 1997 kam nach 324 Jahren wieder der Go-Graf aus Wildeshausen. Rolf Ellerhorst durfte Voß damals als „gräflicher Fahrer“ chauffieren. Zu den Errungenschaften der Ära Voß gehört auch das Archiv des Heimatvereins auf dem ausgebauten Dachboten des Düngstruper Spritzenhauses. „Da möchte ich jetzt noch ein Bett rein haben“, meinte der scheidende Vorsitzende. Hespe-Meyer verglich die Spuren, die Voß hinterlassen hat, gar mit den Saurierabdrücken im Wiehengebirge. Der neue Vorsitzende des Heimatvereins, Hergen Stolle, stellt sich bereits am Rosenmontag bei der Jahreshauptversammlung der Interessengemeinschaft „Altes Gogericht auf dem Desum“ im benachbarten Emstek vor.

Im Rahmen des Projekt-Unterrichts hat die Klasse B8W2 der Berufsfachschule Wildeshausen ihren Klassenraum renoviert. „Die Schüler hatten das Gefühl, dass sich die alten Farben negativ auf die Atmosphäre und die Lernbereitschaft ausgewirkt haben“, so Lehrerin Christine Hoffmann. Markus Thesker vom Hochbauamt des Landkreises half bei der Realisierung des Projekts. Unterstützt wurden die Schüler von Malermeister Hans Wehry (Visbek) und der „Fun Factory“. Am Freitag präsentierten Timo Cordoni, Tobias Friedrichs, Rosanna Vecchio, Julia Dahlmann, Tammy Rohde, Jennifer Klumpen und Elisabeth Schmidt bei einem Frühstück das Ergebnis. Nun teste man, wie sich die neuen Farben aufs Lernverhalten auswirken.

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