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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Bildung: Über viele Jahre das Schulleben maßgeblich geprägt

21.07.2015

Ahlhorn Eine große Schar von Gästen bereiteten den Lehrkräften Barbara Feye-Carl, Ulrich Heinemann und Rudolf Wübbeler am Sonnabend im Alten Posthaus in Ahlhorn bei einem Fest einen passenden Abschied aus dem Berufsleben. Josef Kubiak, Schulleiter der Graf-von-Zeppelin-Schule in Ahlhorn, hatte die Aufgabe übernommen, jedem Einzelnen der drei scheidenden Lehrer eine kurze Laudatio zum Abschied zu sprechen.

„Du hast die älteste Personalnebenakte, die hier bei uns in der Schule zu finden ist. Denn im Juni 1974 schrieb ein Fräulein Scherer an den Rektor der hiesigen Schule, dass sie sich freut, an die Schule zu kommen“, so Kubiak in Richtung Barbara Feye-Carl. Das war vor rund 40 Jahren. Die Jubilarin begleitete die Orientierungsstufe (OS) von Anfang bis Ende. Fachleiterin für Biologie war sie fast 30 Jahre und dürfte den Bau und Umbau der Schule noch gut im Gedächtnis haben. Angefangen im Nordtrakt, sind dort heute die Musik und die Naturwissenschaften angesiedelt. Der Musikraum war damals das Lehrerzimmer. Klassen waren noch in die Grundschule ausgelagert.

Zum 1. April 1975 wurde Ulrich Heinemann an der damaligen HRS mit OS eingestellt. Die Fächer: Französisch und Geschichte. Deutsch kam dazu. Das bedeutet dann aber auch Fortbildung.

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„Die größte Leidenschaft für ein Fach kam Anfang der 90er. Die ersten PCs tauchten auf. Mit Inbrunst und Hingabe wurde dieser Bereich verinnerlicht. Der Aufbau des Faches Informatik ist von dir an unserer Schule von Anfang an mit begleitet und maßgeblich geprägt worden“, so Kubiak.

Rudolf Wübbeler kam als jüngstes Mitglied der Dreiergemeinschaft am 1. Februar 1982 nach Ahlhorn. Nach dem Studium der Biologie, Chemie und katholischen Religion war er ab Juli 1975 bereits als Lehrer in Gifhorn tätig.

„Im Einsatz an unserer Schule warst du in vielen Fächern eingesetzt, wie es sich als gestandener Klassenlehrer gehört“, erzählte Kubiak. 1992 wurde er zum Fachbereichskonferenzleiter AWT bestellt. Eine Fortbildung im Fach Religion kam hinzu, Thema: Israel erfahren. Im wörtlichen Sinne:14 Tage Israel, mit Kostenbeteiligung. „Man sieht: Rudi versteht zu reisen. Die nächste große Fahrt ist schon geplant, nach Boston in den USA. Dort möchte er die amerikanische Lebensart bei seinem Sohn erkunden“, hob der Schulleiter hervor.

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