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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Viele gute Gründe zum Feiern

11.08.2009

Meistens hat Dörte Lohrenz in den Sommerferien Geburtstag. Weil in diesem Jahr die Ferien aber besonders früh zu Ende waren, feierte die Leiterin der Grundschule Bookholzberg ihren Ehrentag nicht nur in der Schulzeit, sondern auch noch ausgerechnet am Tag der Einschulung. So kam die am Sonnabend 42 Jahre alt gewordene Pädagogin in den Genuss eines Ständchens, das ihr die 2. Klassen gemeinsam von der Bühne herab bescherten. Dörthe Lohrenz freute sich sichtlich (rundes Bild oben) über die vom Kollegium vorbereitete Überraschung: „Haben Sie schon mal so viele Gäste zum Geburtstag gehabt“, fragte sie in die zur Feier des Tages mit Kindern und ihren Angehörigen voll besetzte Turnhalle hinein. Hatte aber niemand.

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Viele Gäste hatte am Sonntagvormittag auch Angela Hillen auf der heimischen Terrasse an der Orthstraße in Falkenburg: 31 Schützendamen waren bei der noch amtierenden Schützenkönigin zum Frühstück vor dem Festmarsch erschienen – womit die 33 Mitglieder zählende Damenabteilung des Schützenvereins Falkenburg so gut wie komplett war. Seit 2001 gehört das Frauen-Frühstück zum festen Bestandteil des Schützenfestes: Damals wurde der Umzug wegen der gleichzeitig stattfindenden Einschulungsfeier der Grundschule Habbrügge auf den Sonntag verlegt, und die Schützendamen fanden dann sofort einen guten Grund, um sich auf den Marsch vorzubereiten – Stärkung muss ja sein. Für die war in diesem Jahr ein Mann verantwortlich: Königin-Gatte Jens Hillen hatte das reichhaltige Frühstück mit Lachs, Aufschnitt, Käse und diversen Brotsorten vorbereitet. Dass es dazu neben Kaffee auch schon das eine oder andere Gläschen Sekt zu trinken gab, versteht sich bei

den Falkenburger Schützendamen von selbst.

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Gute Gründe, miteinander anzustoßen, gab es für die Falkenburger Schützen auch Stunden später noch, bei der Königs-Party nach der Proklamation. Nicht nur die neuen Majestäten waren dort gefordert, auch von den zahlreichen Geehrten wurde eine gewisse „Spendenbereitschaft“ erwartet. Eine lange Liste von treuen Mitgliedern hatte Vereinsvorsitzender Gerwin Meyer abzuarbeiten, da freute er sich über Unterstützung durch den Schützenbund-Präsidenten Heino Brackhahn. Der zeichnete am Schluss zwei besonders verdiente Mitglieder aus: Paul Hube und Heinz Gillerke gehören dem Schützenverein seit 60 Jahren an. Das schaffen nicht viele.

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Geschafft, aber zufrieden waren am späten Sonntagabend die Organisatoren des Bookholzberger Bobbycar-Rennens. „Wir haben abends noch alles wieder abgebaut“, berichtete Bastian Heße vom Verein „Wir in Bookholzberg“, der zusammen mit Torben Schüttke, Peter Hasselberg und Dennis Hafemann die Hauptlast der Organisation getragen hatte. Für den nahezu reibungslosen Ablauf bedankte Heße sich bei allen Helfern. Lob verdient haben auf jeden Fall auch Starter Nils Beling, der mit einem Hebel jedesmal die Rampe freigab für die Fahrer und ihre Bobbycars, sowie die Rennleitung, die aus Stephan Sillje und Jana Beling bestand. Sie mussten nach jedem Rennen möglichst schnell die Sieger und Verlierer in den Computer eingeben, damit die nächsten Paarungen ausgedruckt werden konnten. Allerdings sollten die beiden beim nächsten Mal den Moderator Markus Weise besser in ihr Wertungssystem einweihen –

der rief nämlich schon den Finallauf aus, als noch nicht einmal die Halbfinales beendet waren.

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Nicht gewonnen hat in Bookholzberg Eva Connemann – das machte aber nichts, denn die 20-jährige Delmenhorsterin hat ja schon einen Titel: Sie ist amtierende Weltmeisterin im Radkappen-Weitwurf. Diese Veranstaltung, die mindestens so kurios erscheint wie das Bobbycar-Rennen, findet alljährlich auf der Kirmes in Meppen statt. Den WM-Titel 2009 sicherte sich Eva Connemann mit ihrem Bestwurf von 25,70 Metern. Auf der 110 Meter langen Bobbycar-Piste in Bookholzberg war sie weniger erfolgreich: Am Ende stand Platz elf. Vielleicht lag’s daran, dass ein Bobbycar keine Radkappen hat . . .

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Radkappen hat Jens Meirose zwar nicht im Angebot, dafür bietet der Jungunternehmer so ziemlich alles aus dem Bereich Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik an. Aber nicht nur die Selbstständigkeit wurde am Freitag am Firmensitz Neddenhüsen mit Freunden, Verwandten und Kunden gefeiert. Einen Tag zuvor war Meirose 34 Jahre alt geworden. Da gratulierte selbstverständlich nicht nur Bürgermeisterin Alice Gerken-Klaas gleich doppelt.

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