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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Igs: Ein „toller Jahrgang“ sagt Tschüs

28.06.2019

Wardenburg Wenn eine glückliche Schulzeit an der Menge der vergossenen Tränen zur Abschlussfeier gemessen wird, dann hat der aktuelle Abgangsjahrgang der IGS wunderschöne Jahre am Everkamp erlebt. Sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die Lehrkräfte hatten extrem nah „am Wasser gebaut“. Und immer wieder klang vonseiten der Pädagogen an: „Ihr seid ein toller Jahrgang.“ Ganz viele verschiedene Persönlichkeiten und ein großes Engagement – auch, aber nicht nur politisch – zeichneten diesen Jahrgang aus, waren sie sich einig. „Bleibt so. Kämpft dafür, dass wir alle weiterhin so frei und in Vielfalt leben können“, gaben sie ihren Schützlingen mit auf den Weg.

Die beiden Schulsprecherinnen Lea Bökamp und Ronja Thörner führten durch den Vormittag in der Sporthalle der IGS. Als ersten Redner konnten sie Schulleiter Gernot Schmaeck begrüßen, der klar machte: „Euer Weg durch das Bildungssystem ist noch lange nicht beendet. Der Schulabschluss ist der Anfang eines neuen Lebensabschnitts mit vielen Chancen – das ist es, was wir hier heute feiern.“ Er freue sich über die „beachtlichen Ergebnisse“, so Schmaeck. Fast ein Drittel der Schüler (29 Prozent) haben den erweiterten Abschluss der Sekundarstufe I erreicht und können damit in die Oberstufe wechseln, ihnen steht der Weg zum Abitur offen. 33 Prozent haben einen Realschulabschluss erreicht, 38 Prozent den Hauptschulabschluss.

Jeder der Lebenswege sei einzigartig, betonte der stellvertretende Landrat Niels-Christian Heins und verglich die Schülerschaft in ihrer Vielfalt mit einer Blumenwiese. Schulelternsprecher Oliver Todt plädierte an die Schüler, offen, kreativ und neugierig zu bleiben und sich neuen Entwicklungen nicht zu verschließen.

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Die IGS in Wardenburg ist noch immer ein Politikum. Das wurde bei den Grußworten des stellvertretenden Bürgermeisters Achim Grätz deutlich. „Macht Werbung für diese Schule“, bat er die Schulabgänger. „Die IGS müsste eigentlich einen gymnasialen Zweig haben – aber dafür braucht sie mehr Schüler.“ In diesem Zusammenhang richtete er seinen Dank an die Lehrkräfte, dass sie diese Schulform so erfolgreich aufgebaut haben. „Es ist gut, dass es die IGS in Wardenburg gibt“, befand er. „Nach der Schule ist mitten im Leben – dafür müsst ihr Eigenverantwortung übernehmen“, war sein Plädoyer an die Schülerinnen und Schüler.

Anke Brockmeyer Wardenburg / Redaktion Wardenburg
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