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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Kreisverwaltung lehnt Schultausch mit Stadt ab

29.05.2018

Wildeshausen Die Kreisverwaltung lehnt unter den „aktuell bekannten Rahmenbedingungen“ einen Tausch der Liegenschaften zwischen Hunteschule (Förderschule Lernen) und der St.-Peter-Schule ab. Die adäquate Versorgung mit Räumen für den Fachunterricht sei derzeit nicht gewährleistet, heißt es in der Vorlage für den Schul- und Kulturausschuss des Kreises. Er will am Dienstag, 5. Juni (17 Uhr, Kreishaus) über das Thema beraten.

Hintergrund sind die Raumprobleme der Kreisstadt im Grundschulbereich. Mit knapper Mehrheit hat der Stadtrat am 6. Februar Bürgermeister Jens Kuraschinski beauftragt, Gespräche über die Rückübertragung der Hunteschule zu führen. Hier könnte die St.-Peter-Schule einziehen. Die Förderschule, die in Trägerschaft des Kreises ist, würde dann in das Gebäude der katholischen Grundschule umziehen. Eltern und Schüler beider Schulen protestieren vehement dagegen.

Kreis- und Stadtverwaltung haben intensive Gespräche geführt. Dabei seien für die Hunteschule sechs allgemeine Unterrichtsräume sowie einige Gruppenräume angeboten worden. Fehlen würden aber Räume für Werken, Naturwissenschaft und Hauswirtschaft. Die Eltern der Hunteschule teilten in einem Brief mit, dass der Vorschlag der Stadt das Angebot der Förderschule beschränken und die Unterrichtsqualität leiden würde. Das sieht die Kreisverwaltung ebenso und fordert deutliche Nachbesserungen an der St.-Peter-Schule.

Stefan Idel
Redaktionsleitung
Redaktion Wildeshausen
Tel:
04431 9988 2701

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Förderschule Lernen | St.-Peter-Schule

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