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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Bildung: Mit „Socke“ und „Didi“ richtiges Verhalten lernen

26.03.2019

Wildeshausen „Was eine Puppe erzählt, das bleibt halt hängen“, lacht Vera Beckmann. Die Polizeibeamtin aus Bramsche ist am Montagvormittag zusammen mit ihrem Puppenspielpartner Rolf Loose zu Gast im Jugendzentrum „Jott Zett“ in Wildeshausen.

Mitgebracht haben die beiden ihre selbstgebastelten Handpuppen und die Puppenbühne – ebenfalls ein Eigenbau. Ihre Mission: Verkehrserziehung im Elementarbereich. Sie vermitteln Kindergartenkindern und Kindern der ersten beiden Jahrgangsstufen das richtige Verhalten im Straßenverkehr mittels ihrer Handpuppen.

Rund 200 Kinder aus dem Landkreis Oldenburg werden die vier Aufführungen im Jott Zett bis morgen gesehen haben. „Wir haben alle Kindergärten im Landkreis und die Eingangsstufe der Holbeinschule Wildeshausen eingeladen“, erzählt Rolf Quickert.

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Der Sachbearbeiter Prävention und Verkehr beim Polizeikommissariat Wildeshausen freut sich vor allem über die Bereitschaft des „Blaulicht Puppentheaters“, der Kreisstadt einen Besuch abzustatten. Denn die Polizisten Loose und Beckmann engagieren sich in diesem Bereich ehrenamtlich und nehmen jährlich lediglich drei solcher Termine wahr.

Quickert ist von dem Erfolg dieser Methode überzeugt: „Gerade im Gespräch nach einer solchen Aufführung merkt man, dass die Informationen angekommen sind.“ Beckmann erklärt den Erfolg mit dem emotionalen Verbund, der durch das Puppenspiel entsteht: „Die Kinder können sich gut mit den Figuren identifizieren.“

Das Projekt bereite die Kinder zudem auf den Fußgängerführerschein vor, der ab März von vielen Kindern gemacht werde, teilt Quickert mit. Finanziert wird das Projekt aus Bußgeldern von Verkehrssündern. Die Mittel für Präventionsaktionen stellt der Landkreis Oldenburg bereit. „So kommen die Gelder den zukünftigen Autofahrern zugute und sorgen für Sicherheit im Straßenverkehr“, zeigt sich Quickert überzeugt.

Daniel Kodalle Volontär, 2. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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