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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Neue fünfte Klasse an der Hunteschule

09.08.2018

Wildeshausen An der Hunteschule in Wildeshausen wird an diesem Donnerstag nach einem Jahr Pause wieder eine fünfte Klasse eingeschult. Das teilt die kommissarische Leiterin der Förderschule Lernen, Martina Zahl, auf NWZ-Nachfrage mit. „Wir haben elf Kinder aus den Landkreisen Oldenburg und Vechta aufgenommen. Es lagen so viele Anfragen vor, dass es auch zwei Klassen hätten sein können“, sagt Zahl. Aber: Wie an anderen Schulen gibt es zu wenig Lehrer, deshalb nur eine fünfte Klasse. „Uns fehlt ein Förderschullehrer mit einer vollen Stelle“, so Zahl.

An der Hunteschule gibt es aber keine sechste Klasse, weil die vorherige Landesregierung im Rahmen der Inklusion die Förderschule als Auslaufmodell gesehen hatte. Die Kinder mit Förderbedarf sollten in die Regelschulen integriert werden. Die neue Landesregierung hat aber die Möglichkeit eröffnet, dass Förderschulen mit dem Schwerpunkt Lernen auf Antrag vorerst weiterbestehen können. Diesen Antrag hat der Landkreis nicht nur für Wildeshausen, sondern auch für die beiden anderen Förderschulen Lernen in Oberlethe und Ganderkesee gestellt. Die Eltern haben Wahlfreiheit, ob ihre Kinder eine Förder- oder Regelschule besuchen sollen.

An der Hunteschule werden die Kinder bis zur neunten Klasse beschult, dann wechseln sie an die Berufsbildenden Schulen. Dass es Bedarf für die Förderschule gibt, macht die Zahl im Jahrgang sieben deutlich. Dort gibt es zwei siebte Klassen mit jeweils elf Schülern.

Übrigens: Die Wildeshauserin Martina Zahl hat vorerst die Leitung der Hunteschule übernommen, weil der bisherige Rektor Thomas Trüper zum neuen Regionalen Beratungs- und Unterstützungszentrum Inklusive Schule (RZI) Landkreis Oldenburg wechselte.

Kinder mit Förderbedarf besuchen auch die Hauptschule in Wildeshausen. „Im neuen Jahrgang fünf haben wir 30 Schüler, sechs von ihnen haben einen besonderen Förderbedarf“, erklärt Rektorin Dorit Hielscher.

Hinzu kämen weitere 30 neue Schüler als Rückläufer von anderen Schulen. „Dadurch werden die Jahrgänge sechs und sieben jeweils dreizügig“, so Hielscher. Die Folge: Raumprobleme. Für den allgemeinen Unterricht werde nun jeder Fachraum genutzt.

Die Bauarbeiten an der Hauptschule mit jetzt 311 Kindern und Jugendlichen sind – bis auf einige Restarbeiten – soweit abgeschlossen, dass der Schulbetrieb an diesem Donnerstag normal starten kann.

Christoph Koopmeiners Wildeshausen/Dötlingen / Redaktion Wildeshausen
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