• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • FuPa
  • Werben
  • Kontakt
 
Verkehrschaos nach tödlichem Folgeunfall
+++ Eilmeldung +++
Aktualisiert vor 16 Minuten.

A1 Bei Groß Ippener Voll Gesperrt
Verkehrschaos nach tödlichem Folgeunfall

NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Sondersitzung zur Grundschuldebatte

20.01.2018

Wildeshausen Nun heißt es Farbe bekennen in der Debatte um die seit langem schwelende Diskussion um die Raumnot an den Wildeshauser Grundschulen: Elf Ratsmitglieder, die namentlich nicht genannt werden möchten, haben eine Sondersitzung des Rates am Montag, 5. Februar, 17 Uhr, beantragt. Wie Grünen-Ratsherr Manfred Rebensburg als einer der Initiatoren mitteilt, zielt die Sondersitzung darauf, dass die Stadt dem Landkreis Oldenburg den Tausch der Liegenschaft Hunteschule mit der Liegenschaft St.-Peter-Schule zu einem möglichst frühen Zeitpunkt vorschlägt.

„Damit hätte der Landkreis pünktlich zur Kreisschulausschusssitzung am Dienstag, 6. Februar, wo das Thema „Hunteschule“ auf der Tagesordnung steht, die bislang vermisste eindeutige Positionierung der Stadt Wildeshausen“, so Rebensburg.

Zum Hintergrund: Da die Hunteschule – wie landesweit alle Förderschulen mit dem Schwerpunkt Lernen – auf Dauer geschlossen werden soll, gibt es Überlegungen, dass der Landkreis das Gebäude an die Stadt rücküberträgt. Nun hat jedoch die neue Landesregierung die Möglichkeit eingeräumt, dass die Förderschulen „Lernen“ noch bis zum Jahr 2022 weiter in Klasse fünf einschulen, wenn der Schulträger das möchte. Genau darüber muss nun der Schulausschuss am 6. Februar befinden – auf der Grundlage eines klaren Signals des Wildeshauser Rates entweder für oder gegen den Tausch.

Falls der Ratsbeschluss am 5. Februar so wie von den elf Unterzeichnern erhofft ausfällt, würden die aktuell an der Hunteschule unterrichteten Schüler bis zum Ende ihrer Schulzeit in der St.-Peter- Schule unterrichtet. Bei einer Umsetzung zum Schuljahr 2019/2020 wären das laut Rebensburg 30 bis 40 Schüler, die nur vier der acht Klassenräume an der St.-Peter-Schule benötigen würden. Die frei werdenden Räume könnten von der benachbarten Holbein-Grundschule genutzt werden und die Raumnot wäre wesentlich schneller und kostengünstiger als im Falle eines Neubaus behoben.

Die Schüler der St.-Peter-Schule würden derweil an der Hunteschule unterrichtet. Da die St.-Peter-Schule jedoch strikt gegen diesen Umzug ist, wird es am 5. Februar spannend werden. Vor dem Rat tagt um 15.30 Uhr der Schulausschuss.

Uta-Maria Kramer
Wildeshausen
Redaktion Wildeshausen
Tel:
04431 9988 2703

Weitere Nachrichten:

Landkreis Oldenburg | St.-Peter-Schule

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.