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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Bildung: Wenn die Eltern sich in Geduld üben müssen

13.08.2018

Wildeshausen /Dötlingen /Landkreis Aufgeregt und erwartungsvoll haben am Samstagmorgen die Mädchen und Jungen auf dem Pausenhof der Holbeinschule in Wildeshausen die Einschulungsfeier mit erster Unterrichtsstunde und natürlich der Vergabe der großen Schultüten erlebt. Doch bis die Schulanfänger die Tüten in den Händen halten konnten, mussten sich vor allem die Eltern gedulden, denn die 50 neuen Grundschüler waren strikt abgeriegelt worden. „Sonst stehen die Eltern vor den Klassen und sorgen für Unruhe. Alles dauert dann viel länger“, so Inke Bajorat, kommissarische Rektorin.

Somit kam der große Moment und Auflauf für die Familien, die beim ersten Schultag ihrer Sprösslinge dabei sein wollten, dann nach dem Öffnen der Klassentüren. So wie in der Holbeinschule ähnelten sich am Sonnabend in Stadt und Land die Bilder. Schultüten, Eltern, die fotografieren, Lehrer, die mit ihren Klassen zur ersten Schulstunde entschwinden, Schulleiter, die erste Hinweise geben, und auch ein kleines Programm, das die älteren Schüler zur Begrüßung aufführten.

Dazu gehörte in der Holbeinschule neben der Begrüßung durch Bajorat auch ein Rollenspiel. „Im kleinen Drachenbauch des Drachen kribbelt es seit Tagen vor Aufregung. Und so geht es mir auch, denn es ist der erste Tag als kommissarische Schulleiterin“, so Inke Bajorat.

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In dem Rollenspiel, das durch Nura und Huyen unterstützt wurde, konnten der Ablauf und das Schulprozedere ein Stück nähergebracht werden. Von Farben der Eingangsstufen an den Türen war die Rede, von den Klassenlehrerinnen der Eingangsstufen und von den 20 Minuten als erste Schulstunde. Bis dahin konnten sich die Eltern die Zeit beim Kaffee und Klönschnack verkürzen. So wie in der Holbeinschule fand auch die Einschulung in der Wallschule und St.-Peter-Schule statt.

In der Grundschule Dötlingen in der Nachbargemeinde begrüßte Schulleiterin Melanie Kahnt-Bock 24 Schulanfänger. Nach der freiwilligen Teilnahme am Gottesdienst in der St. Firminus-Kirche fanden sich im Anschluss Eltern und Schulkinder in der Sporthalle in Dötlingen zur Einschulungsfeier ein.

Bürgermeister Ralf Spille gab den Schulanfängern die besten Wünsche mit auf den Weg in den Ernst des Lebens. Einen Umschlag hatte er auch dabei: Geld für die Anschaffung von Büchern für die Schulbibliothek. Daneben hießen die Schülerinnen und Schüler der dritten Klasse die neuen Mitschüler mit dem Theaterstück „Der Löwe, der nicht schreiben konnte“ willkommen.

Grundschulleiterin Melanie Kahnt-Bock stellte die neuen Schulanfänger im Anschluss nach dem Alphabet auf der Bühne vor. Schließlich folgte die Aufteilung in die Klasse mit Klassenlehrerin Antje Bischoff und der Gang zur ersten Unterrichtsstunde.

Daneben lud der Förderverein der Grundschule Dötlingen zum Kaffeebüffet ein. Heiko Pauley hatte zuvor die Arbeit vorgestellt und die Bitte um möglichst viele neue Mitglieder geäußert.

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