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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Sorge um Altersarmut unter den Frauen

22.08.2019

Wildeshausen /Hatten Armut im Alter trifft besonders Frauen: Sie haben häufig Lücken in ihrer Erwerbsbiografie, arbeiten oft in Teilzeit und verdienen weniger. Umso wichtiger, dass sie frühzeitig vorsorgen, so die landläufige Expertenmeinung.

„Diese Fakten sprechen eine eindeutige Sprache“, erklärt die 1. Vorsitzende des Arbeitskreises der Unternehmerfrauen im Handwerk Oldenburger (UFIH), Sigrun Meyer. Die Armut bei Menschen ab 65 Jahren habe im Vergleich zur Armut in Deutschland im Zeitraum von 2005 bis 2016 am stärksten zugenommen. Dabei treffe es eine Gruppe besonders hart: Frauen. Viele Frauen bleiben zu Hause, um die Kinder zu erziehen oder Angehörige zu pflegen. Sie arbeiten dann häufig im Anschluss in Teilzeit in den eigenen Betrieben mit. Die Höhe der späteren gesetzlichen Rente hänge vor allem vom Gehalt und von den Beschäftigungsjahren ab.

Frauen seien damit die am meisten von Altersarmut bedrohte Bevölkerungsgruppe – noch vor Menschen ohne Ausbildung und Langzeitarbeitslosen. Zudem werden Frauen statistisch betrachtet älter und brauchen im Alter länger Geld. Meyer: „Wir wollen auf das Thema aufmerksam machen und gezielt die Frauen ansprechen, die tagtäglich für ihre Firma da sind.“

Das Netzwerk UFIH lädt daher am Samstag, 21. September, ab 9.30 Uhr zu einem Frühstück mit Fachvortrag in den Landgasthof Brüers, Munderloher Straße 22 in Munderloh (Gemeinde Hatten) ein. Als Referentin konnte der Arbeitskreis Esther Schröder gewinnen. Der Kostenbeitrag für diese Veranstaltung beträgt pro Person 25 Euro.

Die UFIH Oldenburg kurz vorgestellt: Sie ist eine Gemeinschaft von Frauen, die in kleinen oder mittelständischen Unternehmen dieser Region mitarbeiten.

Anmeldungen für die Veranstaltung nehmen entgegen: Heike Gassewitz (2. Vorsitzende), Telefon  0441/25919, oder per E-Mail info@glaserei-gassewitz.de, oder Petra Dekker (Pressesprecherin), Telefon   04431/7484513 oder per E-Mail pd@dachdekker.de.

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