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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Neun Umweltschulen im Kreis

11.10.2019

Wildeshausen /Landkreis Neun Schulen aus dem Landkreis Oldenburg sind erneut als Umweltschule in Europa/Internationale Nachhaltigkeitsschule ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung gilt für drei Jahre, jetzt für den Zeitraum 2016 bis 2019. Die Landesschulbehörde ehrte die Schulen während eines Festaktes in der Universität Osnabrück:
 Letheschule (Förderzentrum Schwerpunkt Lernen) in Oberlethe: seit 2001 Umweltschule
 Grundschule Achternmeer: seit 1999 Umweltschule
 Grundschule Neerstedt: seit 2007 Umweltschule
 Grundschule Schierbrok in Ganderkesee: seit 1999 Umweltschule
 Grundschule Huntlosen: seit 2013 Umweltschule
 Grundschule Hohenfelde in Wardenburg: seit 2007 Umweltschule
 Grundschule Wallschule in Wildeshausen: seit 2006 Umweltschule
 Grundschule Harpstedt: seit 2017 Umweltschule
 Graf-Anton-Günther-Gymnasium Oldenburg: seit 2011 Umweltschule

„Es geht uns allen darum, eine gerechtere und nachhaltigere, sozial- und umweltverträgliche Lebens- und Wirtschaftsweise auf unserer Erde zu gestalten“, sagte Staatssekretärin Gaby Willamowius.

Die 90 Schulen, die ausgezeichnet wurden, hätten bereits bewiesen, dass Bildung für nachhaltige Entwicklung eine bedeutsame Rolle bei ihnen spiele.

Schulen aller Schulformen nutzen in Niedersachsen seit inzwischen 24 Jahren die Chance, sich mit der Teilnahme an „Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21-Schule“ ein zukunftsorientiertes Profil im Sinne der Agenda 21 zu geben. Niedersachsenweit nehmen aktuell 340 Schulen an diesem Projekt teil. Diese Zahl beeindruckt, so Willamowius, denn bundesweit sind insgesamt über 700 Schulen beteiligt.

Mit zwei Themen aus dem Bereich der Umwelt-/Nachhaltigkeitsbildung muss sich jede Schule kreativ und engagiert auseinandersetzen. Eine Vielzahl von Themen kann gewählt werden: Abfall, Wasser, Energie, Naturschutz, Biodiversität sowie ökologische Gestaltung des Schulgeländes, Mobilität, Gesunde Ernährung, Kunst und Ökologie. Weitere Projekte behandeln globale Umwelt- und Entwicklungsprobleme, Beiträge zum Klimaschutz, die Gründung einer nachhaltigen Schülerfirma und nachhaltiges Wirtschaften.

Ob nachhaltige Schulgärten, Nutzung von Sonnenenergie auf dem Schuldach oder Upcycling, also die Herstellung von z.B. Stiften aus recyceltem Material – in den ausgezeichneten Schulen sind Umwelt- und Klimaschutz zentrale Themen, mit denen sich die Schülerinnen und Schüler beschäftigen.

Der nachhaltige Umgang mit der eigenen Lebenswelt und der Blick auf die zur Verfügung stehenden Ressourcen und auf spätere Generationen stehen im Vordergrund. Die beteiligten Schulen handeln damit im Sinne der von den Vereinten Nationen im Jahr 2005 gestarteten Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“.

Christoph Koopmeiners Wildeshausen/Dötlingen / Redaktion Wildeshausen
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