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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Naturschutz: Sie sind Vorbilder im Landkreis

31.05.2019

Wildeshausen /Landkreis Der Klimawandel hat unser Denken stark verändert, sagte Michael Feiner, Kuratoriumsvorsitzender der Naturschutzstiftung für den Landkreis Oldenburg. „Aber auch unser Handeln?“, fügte er gleich hinzu. Die Gäste, die am Mittwochabend im Kreishaus in Wildeshausen zu Gast waren, konnten das nur bejahen. „Ihr seid Vorbilder für uns“, rief Feiner den diesjährigen Umweltschutzpreisträgern aus dem Landkreis zu. Nur durch aktives Handeln, und seien es nur kleine Beiträge, könnte der Umschwung beginnen.

Neun Gruppen zeichnete Feiner gemeinsam mit Landrat Carsten Harings und Stiftungs-Geschäftsführer Bernd Lögering aus. Doch bevor sie Urkunden und kleine Eulen aus Holz an die Gewinner verteilte, bedankte sich die Stiftung bei Helmut Martens und seiner Frau Christa aus Littel. Der 87-jährige Tischlermeister hatte seit 2013 ehrenamtlich insgesamt 1200 Nistkästen für die Stiftung gebaut. Aus Altersgründen hat er die Arbeit eingestellt.

Das Spektrum der Umweltschutzpreisträger (siehe Infobox) reicht von Privatinitiativen, wie jene von Mareile Wolf und Andreas Kühling, die in Wildeshausen und umzu Müll sammeln, über Maßnahmen der Fischereivereine Hude und Colnrade zum Gewässerschutz bis hin zu den Aktivitäten des Stadtkindergartens „Pusteblume“ in Wildeshausen. Dort wurde bereits vor Jahren eine Spielplatzfläche zu einem „Natur-Spiel-Raum“ umgestaltet. Es gibt Weidenbäume, Obstbäume. Sträucher und Kräutergarten, wie Kita-Leiterin Bärbel Tabke El-Hadad berichtete. Selbst die Krippenkinder seien fast täglich an der frischen Luft.

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Die Familien Allhusen, Johannes und Stolle haben aktiv die Maßnahmen zur ökologischen Entwicklung der Wildeshauser Aue und des Altonaer Mühlbachs erbracht. Die Landwirte hätten Weidepläne umgelegt oder Flächen zur Verfügung gestellt, berichtete Ralf Siemer vom Fischereiverein Wildeshausen. Er wies darauf hin, dass Gewässerschutz auch aktiver Insektenschutz sei. Die Sieger erhielten Preisgelder zwischen 75 und 400 Euro. Übrigens: Nach der Preisverleihung ist vor der Preisverleihung. Vorschläge für die Preisträger 2020 seien jederzeit möglich über die Internetseite der Stiftung.

Stefan Idel Redakteur / Landespolitischer Korrespondent
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