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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Schon vor Unterrichtsbeginn gibt’s Theater

04.08.2017

Wildeshausen Das neue Schuljahr läuft seit Donnerstag, doch schon am Montag und Dienstag haben sich zehn Jugendliche des Beruflichen Gymnasiums Wildeshausen zu Studientagen in der Katholischen Akademie Stapelfeld getroffen. Dort probten die BBS-Lehrer Christoph Pauli und Sandra Nolte mit den Schülern Goethes Gedicht vom Zauberlehrling. Dabei lag der Schwerpunkt auf der Frage, wie man die Ballade für Kinder auf die Bühne bringt; denn Theater für Kinder möchte die AG „TaBBS“ im neuen Schuljahr spielen.

 BBS

Nun hat der Schulalltag die Schüler aber wieder. BBS-Direktor Gerhard Albers begrüßte zwölf neue Lehrer. „Wir haben uns leicht verbessert“, sagt er. Die Unterrichtsversorgung liege aber noch nicht bei 85 Prozent. Insgesamt unterrichten jetzt 140 Lehrer (Vorjahr 130) die 2000 Schüler der Berufsbildenden Schulen.

 Förderschule Lernen

Wie im Vorjahr besuchen 60 Schüler die Förderschule Lernen. Erstmals wurden keine neuen Fünftklässler eingeschult, wie Schulleiter Thomas Trüper berichtet. Die Förderschule Lernen soll in den nächsten Jahren auslaufen.

 Grundschulen

An den vier Grundschulen werden am kommenden Samstag die Erstklässler eingeschult. Zu Beginn gibt es Gottesdienste, dann folgt die Aufnahme in den Schulen. Die Holbeinschule hat 35 Erstklässler (Vorjahr 42), die Wallschule 106 (105), Sankt Peter 45 (61) und Gut Spasche 18 (16).

Die Sankt-Peter-Grundschule wird kommissarisch von Katrin Aulkemeyer (47) und Heike Stahl (43) geleitet, nachdem Rektorin Brigitte Schmidt und Konrektorin Ingrid Lutze in den Ruhestand gegangen sind. Die Schulbehörde will den Rektorenposten möglichst zum 1. Februar 2018 wieder besetzen.

 Gymnasium

Lehrer vom Gymnasium Wildeshausen bekommt keine der Grundschulen. „Wir müssen aber jetzt jederzeit damit rechnen, dass wir Lehrer abstellen müssen“, sagt Direktor Ralf Schirakowski. Er hält nichts vom Ansinnen der Kultusministerin, den Lehrermangel an Grundschulen mit Gymnasiallehrern zu beheben, weil sie anders ausgebildet seien. In diesem Schuljahr müsse das Gymnasium bereits Lehrer für IGS und Oberschulen abstellen. Hätten im Vorjahr 95 Lehrer inklusive Referendare am Gymnasium unterrichtet, seien es nun 87. „Wir können unseren Pflichtunterricht dennoch erfüllen“, so Schirakowski.

Im Jahrgang 5 hat das Gymnasium nun 146 Schüler und damit zwischen 26 und 29 Schüler pro Klasse. Im Vorjahr waren es 153 Kinder. Da war der Jahrgang aber sechszügig und nicht fünfzügig. Deshalb waren die Klassen mit 25 bis 26 Schülern kleiner.

Insgesamt hat das Gymnasium 1082 Schüler (Vorjahr 1122). Noch zwei Jahre wird das Abitur nach der zwölften Klasse abgelegt. Die jetzigen Zehntklässler machen wieder nach 13 Jahren Abitur.

 Hauptschule

Die Hauptschule hat am Donnerstag 30 Fünftklässler aufgenommen. Im Vorjahr waren es laut Rektorin Dorit Hielscher 28. Als neuer Jahrgang 6 ist er aber durch Rückläufe von der Realschule nun 40 Schüler stark. Insgesamt hat die Hauptschule jetzt 280 Schüler. „Am Anfang des vergangenen Schuljahres waren es ähnlich viel, durch Zugänge am Ende aber 300 Schüler“, so Hielscher.

 Realschule

Ihr Kollege an der Realschule, Jan Pössel, hat am Donnerstag 145 (Vorjahr 158) neue Fünftklässler begrüßt. Der Jahrgang fünf ist jetzt fünfzügig, nicht mehr sechszügig wie zuletzt. Das bedeutet 29 Kinder pro Klasse. Im vergangenen Schuljahr waren es 26.

„Insgesamt haben wir jetzt 820 Schüler und damit wieder 31 Klassen“, erklärt der Rektor. Im Vorjahr seien es 790 gewesen. Die beiden Klassencontainer, die im Vorjahr aufgestellt wurden, würden auch jetzt gebraucht. Auf der Lehrerseite sieht Pössel die einzige Realschule im Landkreis mit 63 Lehrern gut aufstellt.

Christoph Koopmeiners Wildeshausen/Dötlingen / Redaktion Wildeshausen
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