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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Schadstoffmessung in der Wildeshauser Hunteschule

07.02.2019

Wildeshausen Während Schüler und Lehrer in den Zeugnisferien weilten, haben Experten des Bremer Umweltinstituts Schadstoffmessungen in der Wildeshauser Hunteschule samt Turnhalle vorgenommen.

Hintergrund ist die im Dezember 2018 denkbar knapp beschlossene Rückübertragung der Liegenschaft vom Landkreis Oldenburg an die Stadt Wildeshausen. Ende März soll der entsprechende Vertrag unterschrieben werden. Zuvor gilt es allerdings zu klären, ob in der Hunteschule, die Anfang der 1970er-Jahre gebaut wurde, eine Schadstoffbelastung für die Grundschüler zu erwarten ist.

Seitdem die Schule 2004 von der Stadt an den Landkreis wechselte, gab es keine derartigen Messungen, wie Maik Ehlers, Schulamtsleiter des Landkreises, auf NWZ-Anfrage sagte. Mit Ergebnissen der aktuellen Messungen ist nach Angaben des Wildeshauser Baudezernenten Manfred Meyer nicht vor übernächster Woche zu rechnen.

Der Rückübertragungspreis der Hunteschule beträgt – wie schon beim ersten Tausch festgelegt wurde – 500 000 Euro. Hinzu kommen gut 128 000 Euro für die Investitionen, die der Landkreis zwischenzeitlich getätigt hat.  Über die Bühne gehen soll der Tausch zum Schuljahr 2021/22. „Das ist allerdings nur ein Wunsch, dem noch vieles entgegensteht“, betonte Meyer und verwies auf die umfangreichen Umbauarbeiten, die an beiden Schulen erforderlich sind.

So benötigt die St.-Peter-Schule an ihrem neuen Standort – so er denn schadstofffrei ist – sechs allgemeine Unterrichtsräume, einen Musikraum, einen Gruppenraum, ein Lehrerzimmer, vier Büros, einen Sanitärtrakt, Fachunterrichtsräume für Kunst und Informatik sowie Räume für Werken, Haus- und Naturwissenschaft sowie die Mittagsverpflegung.

Parallel dazu muss die Stadt für die Förderschüler der Hunteschule Fachunterrichtsräume für Naturwissenschaften, Werken und die Küche durch einen Anbau an der Turnhalle der St.-Peter-Schule schaffen. Hinzu kommen laut Ehlers „Kleinigkeiten im Verwaltungsbereich“.

Uta-Maria Kramer Wildeshausen / Redaktion Wildeshausen
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