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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Bildung: Wildeshauser Quartett erweist sich als redegewandt

30.01.2017

Wildeshausen Die Schüler des Gymnasiums Wildeshausen haben sich beim Regionalentscheid „Jugend debattiert“ in Bruchhausen-Vilsen erneut erfolgreich gegen die Vertreter des dortigen Gymnasiums, der KGS Leeste, und des Gymnasiums Sulingen behaupten können. Das ist schon in den beiden Vorjahren der Fall gewesen. Am Ende belegten Jannis Hannekum und Anneke von der Ecken Platz 1 und 2 im Oberstufen-Finale, Lotta Matthiesen wurde Zweite der Sekundarstufe I. Das berichtet das Gymnasium.

Alle drei erhalten als Preis ein dreitägiges Profi-Rhetorik-Seminar in Bad Nenndorf, wo sie auf das Landesfinale am 7. März in Hannover vorbereitet werden. Die beiden Sieger des Landesfinales werden nochmals geschult und dürfen im Juni zum Bundesfinale nach Berlin fahren.

Die jeweils zwei Besten der Sekundarstufe 1 und 2 (Sek. 1: Lotta Matthiesen und Johanna Gaumert, Sek. 2: Anneke von der Ecken und Jannis Hannekum) zeigten sich in Bruchhausen-Vilsen „sehr gut vorbereitet und debattierten souverän durchweg anspruchsvolle Fragestellungen“, berichtet die Wildeshauserin Lehrerin Birgit Bruhns. Sie begleitete mit den Kollegen Heiner Krieger und Tanja Krönke die Schüler zu dem Wettbewerb auf Regionalebene.

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Folgenden Fragen standen zur Debatte. In der Altersgruppe 1 (Klassen 8/9):   Sollen im Deutsch-Unterricht regelmäßig längere Gedichte auswendig gelernt werden? Sollen die Bußgelder für Verschmutzungen des öffentlichen Raumes angehoben werden? Soll eine Kennzeichnungspflicht für Fleisch aus Massentierhaltung eingeführt werden?

In der Altersgruppe 2 (Jahrgang 10 bis 12) ging es um:   Sollen die Zeiten, zu denen öffentliche Schwimmbäder ausschließlich Frauen offenstehen, ausgeweitet werden?   Soll in Innenstädten das Betteln verboten werden? Sollen in Stadt- und Gemeinderäten Jugendquoten eingeführt werden?

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