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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Bildung

Ausschusssitzung: Zukunft von SWO-Heim bleibt weiter ungewiss

04.05.2011

SANDKRUG Sanierung oder Neubau – diese beiden Möglichkeiten gibt es für das von der Fußballabteilung von Schwarz-Weiß Oldenburg (SWO) genutzte Sportlerheim auf der Sportanlage an der Bahn in Sandkrug. Der Schul-, Bildungs- und Kulturausschuss konnte sich am Montagabend für keine der beiden Lösungen entscheiden.

Der Verwaltungsausschuss hatte das Thema zuletzt in den Fachausschuss zurück verwiesen. Dort sollte Architekt Detlef Stigge noch einmal ausführlich über Vor- und Nachteile der verschiedenen Lösungen informieren. SWO-Vorsitzender Manfred Süthoff machte am Montag erneut deutlich, dass der Verein sich einen Erhalt des Heimes wünscht. Besonders die Tribüne hält der Verein für historisch bedeutsam – eine Auffassung, die ein großer Teil der Ausschussmitglieder teilte.

Kopfzerbrechen bereitet den Politikern aber die Meinung des Architekten zu den energetischen Gesichtspunkten einer Sanierung. Zu vertretbaren Kosten könne man zwar einiges an Energie einsparen – werde das alte und marode Gebäude aber nicht auf den Stand eines Neubaus bringen. Die Energiekosten dürften damit bei einer Sanierung in Zukunft deutlich höher liegen als bei einem Neubau. „Das bleibt ein altes Haus“, erklärte Stigge. Wie groß der Unterschied ausfallen könnte, soll jetzt in einer Beispielrechnung geklärt werden. Wegen der historischen Bedeutung könnte ein Teil der Kosten für die Sanierung der Fassade unter Umständen mit Geld aus der Dorferneuerung finanziert werden – wenn Sandkrug in das Programm aufgenommen wird.

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Mehr Lehrerstunden

Einstimmig sprach sich der Ausschuss für die Umwandlung der Waldschule Hatten in eine Oberschule aus. Alle Fraktionen wollen die Vorteile nutzen, die sich durch eine frühzeitige Umwandlung ergeben. So erhalte die Schule zusätzliche Lehrerstunden. Ob die Schule von der Zuweisung von Stunden für eine schulpädagogische Fachkraft profitiert, ist nach Aussage von Schulleiter Stephan Piper aber nicht sicher. Möglicherweise würden bereits jetzt vorhandene Stunden gegengerechnet. Auf Wunsch der Schule soll außerdem ein verpflichtendes Ganztagsangebot zunächst nur an einem Tag in der Woche gemacht werden.

Notebooks für Schüler

Außerdem sprach sich der Ausschuss dafür aus, der Schule künftig jährlich 17 500 Euro für die Ergänzung und Modernisierung ihrer Ausstattung mit Computern und interaktiven Lehrmitteln zur Verfügung zu stellen. Die Gemeindeverwaltung soll das Geld verwalten, der Finanzausschuss der Vergabe jährlich neu zustimmen. Unter anderem sollen elektronische Tafeln angeschafft werden. Die Schule will außerdem weitere Notebook-Klassen einrichten. Die Notebooks für die Schüler finanzieren dabei die Eltern, in der Schule fallen aber erhebliche Investitionen für die Ausstattung der Klassenräume an.

Tagesmütter gesucht

Der Ausschuss informierte sich außerdem über die Kindertagespflege im Landkreis Oldenburg. Gerti Essing und Hildegard Schmitz-Neumann berichteten über die verschiedenen Systeme der Kindertagespflege in den Krippen und bei Tagesmüttern. Bei letzteren seien die derzeit verfügbaren Plätze ausgebucht, und es bestehe weiterer Bedarf, erfuhren die Politiker.

Christian Quapp Redakteur / Redaktion Bad Zwischenahn
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