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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Blaulicht

Fällarbeiten: 50 Bäume weichen für mehr Verkehrssicherheit

10.03.2011

STENUM Wenn Bäume von Pilzen befallen sind, wenn ihre Wurzeln verletzt oder die Baumkronen abgestorben sind, dann werden sie oftmals zu einer Gefahr. Vor allem dann, wenn sie an Straßen und Wegen stehen.

Deshalb beseitigt die Revierförsterei Stühe zurzeit so genannte „Gefahrenbäume“ im Stenumer Holz. „Das sind Maßnahmen, die in regelmäßigen Abständen gemacht werden“, sagt Revierförster Johannes Steffens.

Vorrangig habe man bei der Aktion den Straßenverkehr im Blick, so Steffens. Die Bäume, die in den letzten eineinhalb Tagen mit drei Mitarbeitern der Revierförsterei in dem rund 100 Hektar großen Waldgebiet geprüft worden sind, liegen an den Außenrändern sowie an den großen Wanderwegen und am Lehrpfad. „Die Überprüfung dient dazu, die Sicherheit an Straßen und Waldwegen im Stenumer Holz herzustellen“, sagt der Revierförster.

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Geprüft wurden die Bäume nach äußeren Merkmalen. Dann wird entschieden, ob ein Baum stehen bleibt. Auf diese Art und Weise seien 40 bis 50 Bäume gefunden worden, die entfernt werden müssten, berichtet Johannes Steffens.

Fünf Männer werden nun in den nächsten Tagen mit Äxten, Kettensägen und einem Hubsteiger an der Abholzung der Bäume arbeiten. „Unser Bemühen ist es, vor der Brut- und Setzzeit fertig zu sein“, sagt Johannes Steffens. Deshalb habe man die Arbeiten im Stenumer Holz auch in den Märzmonat gelegt.

Aufgrund der Baumfällarbeiten könne es deshalb zu kurzfristigen Sperrungen bestimmter Straßen und Wege kommen. Die Revierförsterei bittet deshalb Autofahrer, auf andere Wege auszuweichen. In den Niedersächsischen Landesforsten werden die „sicherheitsrelevanten Bereiche“ wie Straßen oder Waldparkplätze ein bis zweimal im Jahr überprüft, teilt die Revierförsterei Stühe in einer Pressemitteilung mit.

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