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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Blaulicht

Feuerwehr: Ende einer Party: Garagenbrand

30.01.2017

Wildeshausen Der Versuch eines 16-Jährigen, es bei einer Party in der Garage seines Elternhauses gemütlicher zu machen, hat am Samstagabend ein Feuer ausgelöst. Zwei verletzte Personen kamen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ärztliche Behandlung, auf rund 20 000 Euro am Inventar und Gebäude schätzt die Polizei den Schaden. Rund 50 Feuerwehrkräfte waren im mehrstündigen Einsatz bei dem Garagenbrand am Mahlstedter Ring in Wildeshausen.

Laut Polizei hatte der 16-Jährige mit Freunden in der Garage gefeiert. An dem kalten Januarabend lief ein Propangasheizgerät. Als der Jugendliche den Hahn der Gasflasche zudrehte und den Verbindungsschlauch zum Heizgerät abdrehte, kam es zu einer Stichflamme. Sie löste laut Polizei den Brand aus.

Gegen 22.45 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert, auch per Sirenen. Bei Eintreffen der Wehr am östlichen Stadtrand brannte die Garage im Inneren komplett. „Das Dach war schon betroffen“ berichtete der stellvertretende Ortsbrandmeister Conrad Kramer. Es drohte die Ausbreitung auf Wohnhaus und Nachbargarage. Daher wurde die Feuerwehr Düngstrup nachalarmiert.

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Vier Atemschutztrupps gingen gegen das Feuer vor und brachten es unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten gestalten sich langwierig, da sich Glutnester in den Nebendächern gebildet haben. Der Gerätewagenatemschutz der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) wurde daher nachbeordert. Zwei Anwohner, bei denen Verdacht auf Rauchgasvergiftung bestand, wurden mit Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Die Wildeshauser Wehr war mit acht Fahrzeugen und 37 Kräften zweieinhalb Stunden im Einsatz, Düngstrup mit drei Fahrzeugen und zwölf Mann rund zwei Stunden.

Der Garagenbrand am spätern Abend war bereits der dritte Einsatz für die Wildeshauser Wehr am Samstag gewesen. Um 13.55 Uhr war sie telefonisch an die Harpstedter Straße gerufen worden, um bei einer Leichenbergung zu unterstützen. Acht Mann waren mit zwei Fahrzeugen eine halbe Stunde im Einsatz.

Um 18.26 Uhr wurde die kleine Alarmstufe ausgelöst, da ein Brandmelder bei den Diakonischen Werken an der Dr. Klingenberg-Straße angesprungen war. Es handelte sich um einen Schmorbrand durch Kunststoffteile auf einer heißen Herdplatte. Das Feuer war beim Eintreffen der 14 Kräften mit drei Wagen bereits aus.

Ulrich Suttka Stv. Redaktionsleitung, Großenkneten/Dötlingen / Redaktion Wildeshausen
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