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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Blaulicht

Festakt: Feuerwehr 70 Jahre im Einsatz

09.11.2011

AHLHORN Seit 70 Jahren besteht die Ortsfeuerwehr Ahlhorn. Am 2. November 1941, also mitten im Zweiten Weltkrieg, bildete sich aus den noch im Dorf verbliebenen Männern eine Feuerwehr. 70 Jahre später besteht die Freiwillige Feuerwehr in Ahlhorn immer noch. Ortsbrandmeister ist heute Carsten Rönnau.

Bei einer Feierstunde zum Jubiläum blickte Rönnau in die Zukunft der Feuerwehr. So bedeuten die Veränderungen auf dem Flugplatz in Ahlhorn auch Veränderungen für den Brandschutz vor Ort, so der Ortsbrandmeister. Außerdem hofft Rönnau, der ebenfalls Gemeindebrandmeister ist, auf ein neues Feuerwehrhaus für die Ahlhorner Wehr. Auf die Gemeindefeuerwehr bezogen, freute er sich über die Jugendfeuerwehr, die erst vor Kurzem gegründet wurde.

Zu der Feierstunde in der Gaststätte Rönnau waren auch ehemalige Ahlhorner Ortsbrandmeistergekommen. Karl-Heinz Huntke war von 1972 bis 1983 Oberhaupt der Feuerwehr. In Erinnerung geblieben ist bei ihm vor allem der große Orkan von 1972. Außerdem erinnere er sich noch gut an die vielen Gefahrguteinsätze der Feuerwehr damals, erzählte er beim Festakt.

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Sein Nachfolger war ab 1983 Karl-Heinz Bilger. Er war bis 1994 Ortsbrandmeister und kümmerte sich zu seiner Zeit unter anderem um die Ersatzbeschaffung der Geräte und den Ausbau des Feuerhauses.

Ein besonderes Erlebnis hatte Jürgen Langer in seiner Amtszeit. Er war bis 2007 Chef der Freiwilligen Feuerwehr. „Wir wurden damals zu einer Geiselnahme gerufen. Im Ärztehaus hatte ein Mann eine Geisel genommen und drohte damit, alles niederzubrennen“, erzählte Langer. Die Feuerwehr kam dabei allerdings nichts zum Einsatz, denn die Geiselnahme ging glimpflich aus. „Das ist ein Erlebnis, was nicht jeder Feuerwehrmann hat“, erinnerte sich Langer.

In der Feierstunde sprach auch zum ersten Mal in offizieller Funktion Jürgen Hellbusch als zweiter stellvertretender Bürgermeister. Er lobte in seiner Rede den Einsatz und die Arbeit der Feuerwehrleute.

„Es ist ja nicht nur das Feuer, es sind ja auch viele andere Bereiche, wo die Feuerwehr hilft“, sagte er. Das älteste Mitglied der Feuerwehr, Siegfried Hellbusch (95), konnte nicht persönlich anwesend sein, ließ aber ein Grußwort von Enno Lueken verlesen.

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