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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Blaulicht

„Großer Fach- und Sachverstand gibt gutes Gefühl“

23.10.2019

Großenkneten Der Einsatz am 15. und 16. Oktober ist für Feuerwehren, Rettungsdienste, Polizei und Spezialisten im Umgang mit Gefahrgut eine besondere Herausforderung gewesen. Bei dem Unfall eines Gefahrguttransporters auf der Autobahn 29 in der Gemeinde Großenkneten, bei dem Isocyanate frei wurden, war die Belastung der Einsatzkräfte immens. Lange Zeit war zudem die Gefahr vor Ort nicht endgültig einzuschätzen. Unterm Strich ist der Unfall auf der Autobahn 29 aber unbeschadet überstanden worden. In einem Brief haben sich Großenknetens Bürgermeister Thorsten Schmidtke und Frauke Asche, Amtsleiterin für Ordnung und Soziales, jetzt an die Einsatzkräfte gewandt und den außergewöhnlichen Einsatz gewürdigt.

In dem Brief heißt es: „Der Lkw auf der A 29 ist geborgen, die eingesetzten Materialien sind größtenteils gesäubert und wieder an Ort und Stelle, der Schlaf ist in etwa nachgeholt – Zeit, allen Einsatzkräften, Helferinnen und Helfern sowie sonstigen Beteiligten am Gefahrstoffunfall auf der A 29 am 15. Oktober 2019 herzlich Danke zu sagen!

Ohne Ihren und euren tollen Einsatz mit dem Fach- und Sachverstand, dem Equipment und vor allem der investierten Zeit wäre die Abarbeitung dieser doch für uns alle außergewöhnlichen Lage nicht ohne weiteres so relativ glimpflich abgelaufen.

Dieser Dank gilt sowohl den Kräften, die direkt an der Unfallstelle auf der Autobahn eingesetzt waren, als auch allen anderen, die „im Hintergrund“ für den reibungslosen Ablauf gesorgt haben und den Kräften vor Ort „den Rücken frei“ gehalten haben.

Die Lage hat gezeigt, dass eine gute Koordination, Ausstattung und Weiterbildung bei einer Großschadenslage oder einem Katastrophenfall unerlässlich sind. Für die Gemeinde war und ist es ein gutes Gefühl, dass ein großer Fach- und Sachverstand vorhanden ist, dass geholfen wird um des Helfens willen und dass eine sehr große Verlässlichkeit in den vielen und sehr unterschiedlichen Bereichen vorhanden ist.

Wir sind froh, dass alle Einsatzkräfte, Helferinnen und Helfer wieder gesund zu Hause angekommen sind! Im Namen aller Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Großenkneten sagen wir deshalb von Herzen Danke, dass dieses Ereignis nicht zu weiteren Personen- und anderen Schäden geführt hat.“

Das Schreiben ist an die der vier Freiwilligen Feuerwehren in der Gemeinde Großenkneten gerichtet (Ahlhorn, Großenkneten, Huntlosen, Sage), ebenso an die Werksfeuerwehr von Exxon-Mobil in Großenkneten, die ebenfalls im Einsatz war.

Weiter ist das Dankesschreiben unter anderem adressiert an die Freiwilligen Feuerwehren in Ganderkesee, Wildeshausen und Emstek, die Feuerwehr Oldenburg, den Gefahrgutzug und den Fernmeldezug des Landkreises Oldenburg, die Autobahnpolizei, die Polizei Ahlhorn und Wildeshausen sowie die Rettungsdienste von DRK, Maltesern und Johannitern.

Ulrich Suttka Stv. Redaktionsleitung, Großenkneten/Dötlingen / Redaktion Wildeshausen
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