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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Blaulicht

Sicherheit: Polizei ist mitten im Ort für die Bürger da

26.06.2020

Hude Von einem klaren Bekenntnis, dass die Polizei vor Ort bleibe und sich nicht aus der Fläche zurückziehe, sprach am Donnerstag Polizeipräsident Johann Kühme. In einem aufgrund der Corona-Beschränkungen nur kleinen Kreis, wurde die neue Polizeistation in Hude eingeweiht. Mit ihrer zentralen Lage stelle die Polizeistation Hude eine gut erreichbare und feste Anlaufstelle für die Bevölkerung dar, sagte der Polizeipräsident. Eine gute Sicherheitslage sei durch die Präsenz der Polizei im Zentrum auch gefühlt wahrnehmbar. Das gehöre zur Lebensqualität.

Der Umzug in das neue Gebäude, gleich neben der bisherigen Polizeistation, bedeute für das 13-köpfige Team eine Verbesserung in vielen Punkten, betonte René Mahnke, der die Huder Station leitet.

Insgesamt 266 Quadratmeter auf zwei Etagen stehen zur Verfügung. Mehrere Büros, mehrere Funktionsräume, Konferenzraum und Umkleideräume wurden errichtet. Durch die funktionale Aufteilung des Gebäudes und den Gewinn an Fläche würden tägliche Arbeitsabläufe erleichtert, hieß es. Besucher werden in einer modernen Sicherheitsschleuse empfangen.

„Ein tolles Dienstgebäude“, sagte der Polizeipräsident. Er lobte, wie auch Gerke Stüven, Leiterin des Polizeikommissariats Wildeshausen, die hervorragende und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Gemeinde Hude. Auch Jörn Stilke, Leiter der Polizeiinspektion, gratulierte.

Polizeipräsident Kühme verwies auf die zunehmende Respektlosigkeit in einigen Bevölkerungskreisen gegenüber Rettungsdiensten, Feuerwehr und Polizei und auch gegenüber Amts- und Mandatsträgern. „Wir handeln nicht nur entschlossen, sondern auch geschlossen“, so Kühme. In Hude ist die Welt allerdings noch in Ordnung. Und hier klappt auch das Zusammenwirken aller Beteiligten besonders gut, weil alle dicht beieinander sind. Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr, Gemeindeverwaltung. Das sei ein ganz großer Vorteil, sagte Kühme.

Zunächst sei es Ziel gewesen, die Rettungswache nach dem Wechsel vom DRK zu den Johannitern im Zentrum zu behalten, erinnerte Bürgermeister Holger Lebedinzew an das in Politik und Bevölkerung etwas umstrittene Projekt. Es habe nahegelegen, die Polizei in den Neubau mit hineinzunehmen, sagte Lebedinzew. So gebe es einen extrem wichtigen Nebeneffekt, da nun die Gemeindeverwaltung, die sich schon seit einiger Zeit in Raumnot befinde, die freiwerdenden Räume der Polizei wiederum für ihre Zwecke nutzen können. Der 1,775 Millionen Euro teure Neubau für Polizei und Rettungswache refinanziere sich zu 100 Prozent aus den Mieteinnahmen. Bei diesem Projekt gebe es nur Gewinner. Lob gab es für die Architekten Wichmann/Dunkler-Gronwald. Es sei gelungen, den Neubau so in das wertvolle Areal einzufügen als ob er da schon immer stand.

Der Blaulichtblog für den Nordwesten

Klaus-Dieter Derke Hude / Redaktion Hude
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