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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Blaulicht

Feuerwehr: Förderverein ist bei der Innenausstattung gefragt

18.04.2018

Huntlosen Angedacht war von Lars Hildebrandt, den Vorsitz des Vereins zur Förderung der Feuerwehr Huntlosen in absehbarer Zeit abzugeben. „Doch angesichts der Aufgaben, die auf unsere Feuerwehr und damit auch auf den Verein zukommen, wird der Vorstand bis auf eine Ausnahme für die nächsten drei Jahre so weiter arbeiten“, sagte Hildebrandt während der Jahreshauptversammlung im Restaurant „Fischbeck’s“ in Huntlosen.

Damit meinte der Vorsitzende den Neubau des Feuerwehrhauses für die Huntloser Wehr, für den am Donnerstag der Spatenstich ist. Ortsbrandmeister Rolf Meiners gab dazu einen kurzen Sachstandsbericht. „Mit der Fertigstellung rechnen wir zum 31. März 2019“, sagte der Ortsbrandmeister.

Neben einer kleinen Grundsteinlegung ist ein Richtfest mit den Fördermitgliedern Mitte des Jahres zwischen Juni und August angedacht. Offiziell soll das neue Haus im Mai 2019 in Betrieb genommen werden.

„Alles, was wir an Innenausstattung benötigen, kostet eine Menge Geld. Da würde uns natürlich eine Unterstützung des Fördervereins erfreuen.“ Genannt wurde zum Beispiel die Anschaffung einer Spülmaschine. Da traf es sich gut, dass der letzte Kassenbericht von Thomas Bruns einen Kassenstand in Höhe von gut 16 000 Euro mit steigender Tendenz auswies. Er stellte sich bei den Vorstandswahlen nicht erneut zur Wahl. Für ihn übernimmt nun Timo Hibbeler die Finanzen. Er wurde einstimmig gewählt.

Wiederwahl gab es für den Vorsitzenden Lars Hildebrandt, Stellvertreter Ralf Meinjohanns und Schriftführer Fabian Alves. Als Beisitzer wurden Uwe Meiners, Werner Abel und in Abwesenheit Matthias Hilgen bestimmt.

Der Förderverein hat 101 Mitglieder. „Drei neue sind schon eingetreten. Das lässt hoffen“, so der Vorsitzende. 2017 wurden eine Digitalkamera für Dokumentationszwecke, ein Schlauchaufwickler und zwei Edelstahlgrills im Gegenwert von zusammen rund 2700 Euro angeschafft. Dazu wurde auch ein „ Erfrischungsgeld“ für die Jugendfeuerwehr à 30 Euro pro Kind gezahlt. Gezahlt wird auf Antrag auch ein Stiefelgeld. 30 Euro je Paar neuer Stiefel werden bei Rechnungsvorlage übernommen.

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