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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Blaulicht

Feuerwehr Kirchseelte: Brandeinsätze hatten es in sich

10.03.2020

Kirchseelte Der lange trockene Sommer beschäftigte die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Kirch- und Klosterseelte im vergangenen Jahr, berichtete Ortsbrandmeister Klaus Grubert am Samstag auf der Jahreshauptversammlung im Kirchseelter Feuerwehrhaus. Zudem blickte er auf die Einsätze und Veranstaltungen zurück.

Beförderungen

Im Zuge der Beförderungen wurden Thilo Menze und Nico Keilhack zu Hauptfeuerwehrmännern befördert. Zum ersten Hauptfeuerwehrmann wurden Andreas Hüneke, Cord Niehaus und Klaas Niermann befördert. Gemeindebrandmeister Günter Wachendorf ernannte den Jugendfeuerwehrwart Patrick Hadeler zum Löschmeister.

Aus Sicht der Kreisfeuerwehr berichtete der stellvertretende Kreisbrandmeister Frank Hattendorf von einem vielfältigen Jahr. Unter anderem gab es zwei Gefahrguteinsätze.

14 Alarmierungen gab es im vergangenen Jahr (2018: 8). Diese teilten sich auf in elf Brandeinsätze, zwei Hilfeleistungen und einen Verkehrsunfall. Besonders die Brandeinsätze hatten es in sich, so Grubert. Im Monat Juli wurden die Brandschützer aufgrund der lang anhaltenden Trockenheit zu vielen Vegetations- und Landmaschinenbränden gerufen. Im August kam dann der Regen und die Kameraden mussten in die Stadt Delmenhorst ausrücken, um dort im Kampf gegen die Wassermassen zu unterstützen.

17 Fortbildungen auf Kreis- und Landesebene wurden absolviert. Darüber hinaus wurden auch andere Veranstaltungen besucht und organisiert: So stand im letzten Jahr das obligatorische Osterfeuer, eine Fahrradtour und die Kranzniederlegung am Volkstrauertag mit anschließender Besichtigung der Großleitstelle in Oldenburg auf dem Programm.

36 Männer und Frauen gehörten zum Jahreswechsel der Feuerwehr Kirch- und Klosterseelte an. In der Altersabteilung sind derzeit zwölf Senioren aktiv. Zu der Jugendfeuerwehr zählen 24 Jungen und Mädchen.

70 Dienste für die Ausbildung und Wettbewerbe der Nachwuchsbrandschützer wurden absolviert. Das berichtete Jugendwart Patrick Hadeler. Besonders stolz waren die Betreuer auf die Leistung beim Kreisentscheid. Dort erreichten die Kirchseelter den vierten Platz und qualifizierten sich zum ersten Mal für den Bezirksentscheid. Mit befreundeten Jugendfeuerwehren wurde im Herbst außerdem das 30-jährige Bestehen gefeiert.

1833 Dienststunden leisteten die Brandschützer. Davon sprach Stefan Meyer-Jacob im Bericht der Gruppenführer. Atemschutzwart Klaas Niermann berichtete über 13 aktive Atemschutzgeräteträger. Bei der Atemschutzübung und bei einer Übung in einem Abbruchhaus konnte die Ausbildung vertieft werden.

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