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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Blaulicht

Illegaler Aufenthalt: Von der Autobahn 28 in die Haftzelle

17.11.2020

Gemeinde Hatten Keine Aufenthaltsgenehmigung, kein Führerschein: Für einen 42-jährigen Mann aus Albanien ist eine Fahrzeugkontrolle der Polizei am Wochenende in der Haft zu Ende gegangen. Laut Polizei hatten am Samstag, 14. November, 21.15 Uhr, Beamte der Autobahnpolizei Ahlhorn einen Pkw auf der A 28 auf Hatter Gebiet kontrolliert.

Der Fahrer legte nach Angaben der Beamten weder einen Führerschein noch einen Reisepass vor. Durch weitere Ermittlungen konnte dennoch die Identität des 42-jährigen festgestellt und sein Reisepass eingesehen werden. Hierbei stellten die Beamten fest, dass der Mann sich illegal in Deutschland aufhält und bereits zuvor einmal abgeschoben worden war. Im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist er ebenfalls nicht.

Bis Verhandlung in Haft

Es wurden Ermittlungsverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und wegen des Verdachts des illegalen Aufenthalts eingeleitet. Nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft Oldenburg und dem Amtsgericht Oldenburg wurde der Mann festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt. Durch den Richter wurde angeordnet, dass er bis zur Durchführung der Hauptverhandlung in Haft bleibt.

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Auch für den Beifahrer blieb die Kontrolle nicht folgenlos. Der 40-jährige Albaner hielt sich ebenfalls illegal in Deutschland auf. Nach Rücksprache mit der zuständigen Ausländerbehörde wurde sein Reisepass sichergestellt, und er wurde angewiesen, das Bundesgebiet umgehend zu verlassen. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen illegalen Aufenthalts eingeleitet.

Trotz Flucht gestoppt

Am Sonntag, 15. November, 20.55 Uhr, stoppten ebenfalls Beamte der Autobahnpolizei einen Autofahrer auf der Autobahn 29, der in Höhe Sandkrugs in Schlangenlinien Richtung Oldenburg unterwegs war. Der 34-Jährige versuchte zuerst, zu fliehen und beschleunigte seinen Wagen auf über 200 km/h. An der Anschlussstelle Sandkrug konnte er dennoch eingeholt und angehalten werden. Der aus Wesel stammende Fahrer stand unter Alkoholeinfluss (0,99 Promille). Ob er zusätzlich Betäubungsmittel genommen hatte, soll eine Blutprobe feststellen. Wegen des Fluchtversuchs wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

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