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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Blaulicht

Querungshilfe sollte nachgerüstet werden

07.02.2017

Ganderkesee Die umstrittene Querungshilfe an der Grüppenbührener Straße/Ecke Raiffeisenstraße in Ganderkesee bleibt im Gespräch: Nachdem der Ausschuss für Straßen und Verkehr in der vergangenen Woche über mögliche Gefahren für Fußgänger und Radfahrer diskutiert hatte, legt Susanne Steffgen, Ratsfrau der Linken, jetzt mit einem Antrag nach – sie möchte eine Fußgänger-Ampel an der Stelle.

Steffgen wünscht, „dass die gefährliche Situation (...) entschärft wird.“ Eine Knopfdruck-Ampel habe auch schon an der Adelheider Straße in Höhe des Freibades und des Wohnparks am Fuchsberg das Überqueren der Fahrbahn sicherer gemacht. Alternativ solle die Verwaltung nach anderen Alternativen suchen.

Darauf hatte sich der Ausschuss am vergangenen Mittwoch schon geeinigt. Die Diskussion angestoßen hatte Arnold Hansen, Fraktionschef der Freien Wähler, der insbesondere durch Linksabbieger aus der Raiffeisenstraße Gefahren für die Nutzer der direkt daneben befindlichen Querungshilfe sieht.

Auch Leser haben nach der Berichterstattung in der NWZ  ihre Meinung zum Thema geäußert: Die Situation auf der Grüppenbührener Straße sei zwischen dem Famila-Markt und dem Schulzentrum am Steinacker insgesamt sehr unübersichtlich, findet Sigrid Schierenbeck. Ein Verzicht auf die Querungshilfe, wie von den Freien Wählern gefordert, sei aber wenig konstruktiv. Auch wenn knapp 100 Meter weiter eine Vollampel stehe, werde diese Entfernung von Menschen, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind, schon als zu weit empfunden. Sigrid Schierenbeck schlägt vor, die Querungshilfe mit Zebrasteifen, Beschilderung und vielleicht noch einem Blinklicht auszurüsten – „aber bitte nicht noch eine Ampel!“

Besser über das Verhalten an Querungshilfen zu informieren, fordert NWZ -Leser Bernd Schulte. In Bookholzberg, wo nach dem Umbau der Stedinger Straße mehrere Querungshilfen über die Ortsdurchfahrt verteilt sind, stelle er fest, dass viele nicht motorisierte Verkehrsteilnehmer diese mit einem Fußgängerüberweg verwechselten. Unklar sei für ihn auch, schreibt Schulte, ob das Befahren einer Querungshilfe mit dem Fahrrad überhaupt erlaubt sei.

Hergen Schelling Agentur Schelling (Leitung) / Redaktion Ganderkesee
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