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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Blaulicht

Feuerwehr Sage: Über 6000 Stunden im Dienst verbracht

28.01.2020

Sage Die Freiwillige Feuerwehr Sage ist die älteste der vier Wehren in der Gemeinde Großenkneten. In diesem Jahr werden die Sager Blauröcke ihr 90-jähriges Bestehen feiern. Ortsbrandmeister Maik Poppe wies in der Jahreshauptversammlung im Feuerwehrhaus in Sage auf den runden Geburtstag hin. Am Sonntag, 30. August, wird das 90-jährige Bestehen mit einem Tag der offenen Tür gewürdigt.

In seinem Jahresbericht konnte Poppe auch noch von einem anderen Highlight berichten. „Im vergangenen Jahr konnten wir das neue HFL 20 im April in Dienst stellen. Es ersetzt das 38 Jahre alte RW1“, freute sich der Ortsbrandmeister. Das neue Fahrzeug habe auf einem Mercedes-Fahrgestell einen Magirus-Aufbau erhalten, ergänzte Poppe.

Mitglieder befördert

Vor dieser Kulisse postierten sich dann auch die beförderten Mitglieder der Sager Wehr. Zum ersten Hauptfeuerwehrmann wurden Cord Brand, Heinz Döhrmann und Jürgen Westphal ernannt. Hauptfeuermann sind nun Patrick Weber, Jan Radrich und Marc Radrich. Daneben gab es außerhalb der Reihe eine Veränderung im Ortskommando. In Gruppe III ist nun Marco Lange Gruppenführer. Seine Stellvertreter sind Oeren Ziegeler und Patrick Kerber.

Gefahrgutunfall auf A 29

Auch auf das Einsatzgeschehen ging Poppe ein. Er sprach von insgesamt 24 Einsätzen, darunter zwei Großbrände und ein Großschadenslager mit einem Gefahrgutunfall auf der A 29 am 15. Oktober. Neun der 24 Einsätze (Verkehrsunfälle und Pkw-Brände) mussten insgesamt auf der A 29 geleistet werden. Der Rest sei eine bunte Mischung aus Kleinbränden und Hilfeleistungen gewesen, so Poppe. Die Dienst- und Einsatzstunden bezifferte er auf 6042.

Für mehr Zuspruch auch aus den eigenen Reihen bei den Blutspenden warb Eckhard Poppe. Am 21. April findet der nächste Termin in Sage statt. Ebenso erinnerte er an die Beteiligung an der Gemeinde-Boßeltour am 8. Februar, die der Heimatverein Ahlhorn Baumweg-Lethe ausrichtet.

Überblick über die vier Ortswehren

Gemeindebrandmeister Thorsten Schnitger und sein Stellvertreter Rainer Hesselmann gaben den Jahresbericht für die vier Ortswehren in Ahlhorn, Großenkneten, Huntlosen und Sage ab. Im Ausblick für 2020 stehe die Übergabe eines Löschfahrzeuges (LF) und eines Mannschaftstransportwagens (MTW) für die Wehr Huntlosen. Ferner seien eine Gemeindefunkübung, die Fertigstellung des Brandschutzbedarfsplans durch Planer/Gemeinde, die Änderung der Software der Großleitstelle Oldenburg, die Weiterführung der Konzeptgruppe Einsatzstellensoftware (Landkreis/Gemeinde) und die Einsatzstellenhygiene sowie die Erste-Hilfe-Ausbildung geplant. Zudem stehen Ersatzbeschaffungen für die Jugendfeuerwehr und die Wehr Großenkneten mit je einem MTW im Fokus sowie der weitere Austausch der Einsatzanzüge und die Reinigung, Reparatur und Wartung im Hinblick auf die Einsatzstellenhygiene.

Die vier Wehren rückten zu 150 Einsätzen (41 933 Gesamtstunden) plus Jugendwehr aus. 100 Brände, elf Verkehrsunfälle und 39 Hilfeleistungen waren dabei.

Der Gemeindejugendfeuerwehr gehören 13 Betreuer (Ahlhorn 6, Großenkneten 1, Huntlosen 3 und Sage 3) an. In der Jugendwehr sind derzeit 34 Kinder organisiert. Aus der Jugendwehr gab es in 2019 zwei Übertritte in die Wehr Ahlhorn und einen in die Wehr Großenkneten.

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