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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Blaulicht

Löschfahrzeug: 4000 Liter an Bord

06.02.2018

Sandhatten Sechs Zylinder mit 6,9 Litern Hubraum, aus denen bis zu 340 PS Leistung brechen: Das neue Löschfahrzeug der Sandhatter Wehr hat ordentlich Kraft. Die braucht es auch, schließlich führt das Wagen im Einsatzfall nicht nur die Besatzung, sondern auch 4000 Liter Wasser mit sich. Offiziell vorgestellt wird es am Samstag, 17. März, doch natürlich stieß es bei der Jahreshauptversammlung der Ortswehr schon jetzt auf großes Interesse.

Zu 71 Einsätzen ist die Sandhatter Wehr im vergangenen Jahr gerufen worden. Darunter befanden sich fünf Brände, 59 Hilfeleistungen und sechs Verkehrsunfälle. Viel zu tun hatte die Wehr mit den Auswirkungen der beiden Stürme „Christian“ und „Xaver“, die zahlreiche Bäume entwurzelten. Hilfe leisteten die Kameraden außerdem bei einem Bahnunfall, der Suche nach einem Pferd, Einsätzen bei Verkehrsunfällen auf den Autobahnen A 28 und A 29 sowie einer realistisch Großübung eines Flugzeug-Absturzes.

Mehr als 7000 Dienststunden wurden von den 51 aktiven Einsatzkräften, 18 Mitgliedern der Jugendwehr und 17 Mitgliedern der Altersabteilung geleistet (darunter über 800 Einsatzstunden). Die Jugendwehr mit eingerechnet würden die Sandhatter sogar auf die imposante Anzahl von 12 000 Stunden kommen. Wenn man nur den „Mindestlohn“ zugrunde lege, käme hier schon eine beachtliche Summe heraus, stellte man fest – wobei der stellvertretende Kreisbrandmeister Frank Hattendorf unterstrich, dass man bei dem Ausbildungsstand der Wehren mindestens vom Lohn „ausgebildeter Fachkräfte“ ausgehen müßte.

Zur Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Sandhatten hatte Ortsbrandmeister Mathias Waschka im Feuerwehrhaus Bürgermeister Christian Pundt, Johannes große Beilage – in Vertretung der Ratsvorsitzenden Katja Radvan –, die Ausschussvorsitzende Susann Kügler und den stellvertretenden Kreisbrandmeister begrüßt. Aus ihrem Urlaub hatte sich sogar Amtsleiterin Heike Kersting gemeldet und persönliche Grüße übermittelt.

Nach Verlesen der Niederschrift und Genehmigung folgten die Berichte des Ortsbrandmeisters, seines Stellvertreters Guido Harfst, des Jugendfeuerwehrwartes, des Sprechers der Altersabteilung und des Fördervereins. Nach dem Kassen- und Prüfbericht wurde das Ortskommando einstimmig entlastet.

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