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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Blaulicht

Wieder bleibt ein Kranwagen auf der A29 liegen – Vollsperrung

08.09.2018

Sandkrug /Oldenburg Auf der A29 zwischen Sandkrug und dem Kreuz Oldenburg-Ost ist es in der Nacht zu Freitag gegen 3 Uhr erneut zu einem Unfall mit einem schweren Kranwagen gekommen. Am Baustellenende kam der 60-Tonner nach rechts von der Fahrbahn ab, wie die Autobahnpolizei auf NWZ-Anfrage mitteilt. Der Fahrer verlor die Kontrolle über den Wagen und fuhr sich in der Berme zwischen Straße und Schutzplanke fest. Verletzt wurde der 40-jährige Bremer nicht.

Für die Bergung wurde die A29 zwischen Sandkrug und Oldenburg zwischen 10.30 Uhr und etwa 14.45 Uhr voll gesperrt. Da mit erheblichen Verkehrsbehinderungen auch im angrenzenden unteren Straßennetz zu rechnen war, empfahl die Polizei allen Verkehrsteilnehmern eine weiträumige Umfahrung des betroffenen Bereiches.

Bereits am Donnerstag war es auf gleicher Strecke zu einem ähnlichen Unfall mit einem schweren Kranwagen gekommen. Die Unfallstellen liegen nur rund 800 Meter auseinander. Das Problem ist laut Autobahnpolizei, dass der Pannenstreifen auf der A29 kleiner ist als zum Beispiel auf der A1. Wenn der Verkehr wegen Baustellen über den Pannenstreifen geführt wird, ist es also für Fahrer von sehr breiten Wagen sehr schwierig, die Spur zu halten und sich durch die enge Stelle zu manövrieren.

Der Fahrstreifen war auf der A29 auf drei Meter verengt worden – der am Freitag dort verunglückte Kranwagen war laut Polizei ebenfalls etwa drei Meter breit. Durch die Kollision mit der Schutzplanke entstanden am Kran Schäden in Höhe von geschätzten 20.000 Euro.

Inga Wolter
stv. Ltg.
Online-Redaktion
Tel:
0441 9988 2155

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