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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Blaulicht

Rettungseinsatz: Zwei Schwerverletzte bei Unfall auf A 29 in Hatten

28.11.2019

Sandkrug /Wardenburg Am Dienstagabend ist die Feuerwehr in der Gemeinde Hatten zu zwei Einsätzen ausgerückt. Auf der A 29, zwischen den Anschlussstellen Sandkrug und Wardenburg in Fahrtrichtung Osnabrück, war es um 17.20 Uhr zu einem Auffahrunfall mit insgesamt fünf beteiligten Fahrzeugen gekommen.

Nach Angaben der Autobahnpolizei wurden zwei Personen schwer verletzt und mit Rettungswagen in umliegende Kliniken zur weiteren Behandlung gefahren. Ein Beteiligter erlitt leichte Verletzungen. Der Gesamtschaden wurde auf etwa 45.000 Euro geschätzt. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste der Hauptfahrstreifen gesperrt werden und der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden.

Neben der Polizei und dem Rettungsdienst wurde auch die Feuerwehr Sandkrug über digitale Meldeempfänger und Sirene alarmiert, da aus den Unfallfahrzeugen Betriebsstoffe ausliefen und ein Pkw qualmen sollte. Deshalb war von einem Brand auszugehen, so Feuerwehrsprecher Timo Nirwing. Einen Brand gab es allerdings nicht. Vermutlich wurde freigesetzter Wasserdampf durch den Aufprall bei einem der Pkw als Brand gedeutet. Die Feuerwehr brauchte an der Unfallstelle nicht weiter tätig werden. Um die ausgelaufenen Betriebsstoffe kümmerte sich das vor Ort befindliche Abschleppunternehmen. Nach rund 15 Minuten konnten die 27 Einsatzkräfte, die mit drei Fahrzeugen ausgerückt waren, die Einsatzstelle wieder verlassen.

Die Rettungsgasse, die in dem Rückstau gebildet wurde, hat nach Auffassung der Feuerwehr sehr gut funktioniert. „Die Kameraden konnten die Einsatzstelle ohne große Verzögerungen erreichen“, so Nirwing.

Wenig später lief in der Großleitstelle in Oldenburg die Brandmeldeanlage eines Altenheims in Kirchhatten auf. Diese alarmierte um 19.32 Uhr die Feuerwehr Kirchhatten mit dem Stichwort „BMA“. Aufgrund der Nähe des Einsatzortes zum Feuerwehrhaus konnte der Einsatzleiter sofort mit der Erkundung der Einsatzstelle beginnen.

Schnell stellte sich dabei heraus, dass Zigarettenrauch aus einem Raucherraum in den Flur gezogen und für das Auslösen der Brandmeldeanlage verantwortlich war. Die Anlage wurde durch die Feuerwehr zurückgestellt. Die Kameraden konnten die Einsatzstelle nach kurzer Zeit wieder verlassen.

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