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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Blaulicht

Spende für mobile Hilfe

23.04.2018

Der Mobile Einkaufswagen der Malteser Sandkrug ist eine relativ neue Idee – und gut gestartet. Ein kleiner Kreis älterer Menschen, die das Angebot nutzen, hat sich schon gefunden. Immer donnerstags ab 14 Uhr holt ein seniorengerechtes Fahrzeug der Malteser mit ehrenamtlichem Fahrer, Peter Stoers, und Begleiterin, Marion Dormann, die Nutzer ab und fährt die Gruppe zum Edeka-Markt Uphoff an die Astruper Straße (Anmeldung unter Telefon 04481/93580) . Dort werden dann gemeinsam im Markt die Wocheneinkäufe getätigt.

„Hinterher gibt es immer noch ein Tässchen Kaffee bei Bruno“, freut sich Regina Mehnert (85). Gemeinsam mit Edith Nobel (89) und Maria Krüger (98) nutzt sie den im August 2017 gestarteten Service regelmäßig.

Die Idee kommt auch bei der jungen Generation gut an. Für die beiden Jugendlichen Marie Bödecker und Tara Toth, die schon seit einigen Jahren immer in der Vorweihnachtszeit in Kirchhatten für einen guten Zweck sammeln und musizieren, war jedenfalls klar, dass sie in diesem Jahr den mobilen Einkaufswagen unterstützen wollen. 117,10 Euro kamen auf diese Weise zusammen. Jürgen Lueken bedankte sich im Namen der Malteser für die unerwartete Spende.

Ausbildung wird bei den vier Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde Hatten groß geschrieben. Am Donnerstagabend fand für die zurzeit knapp 70 Atemschutzgeräteträger rund um das Dingsteder Feuerwehrhaus eine große Übung statt. Vier Stationen, die Gemeindeatemschutzwart Niklas Schlüter (Sandkrug) konzipiert hatte, testeten sowohl die praktischen, als auch theoretischen Fähigkeiten der Feuerwehrleute. Neben einem Belastungstest, bei dem jeder Atemschutzträger in voller Montur einen Hindernisparcours überwinden musste – dabei war Teamarbeit unabdinglich – gab es eine Station, an der ein Wechsel der Atemluftversorgung geübt wurde. Im Ernstfall eine lebenswichtige Aufgabe, bei der es auf wenige Sekunden ankommt.

Wohlüberlegtes Nachdenken und Handeln waren an den verbleibenden beiden Stationen gefragt. Welche Hilfsmittel sind bei welchem Einsatzszenario sinnvoll, lautete eine der Fragen. Besprochen wurde außerdem die Arbeit der Sicherheitstrupps. Das sind die Kameraden, die bei Löscheinsätzen dem Angriffstrupps im Innern eines Gebäudes den Rücken frei halten, indem sie den Funkverkehr verfolgen, jederzeit den Aufenthaltsort der Kameraden kennen und im Notfall sofort als Retter einspringen. „Der wichtigste Job überhaupt“, sagt Niklas Schlüter.

Gemeindebrandmeister Stefan Heinke zieht ein positives Fazit zu dem Übungstag. Die Stationsausbildung lasse ein optimales Training zu.

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