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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Blaulicht

GEMEINDEKOMMANDO: Wechsel an der Feuerwehrspitze steht an

02.01.2009

KIRCHHATTEN Zur letzten Sitzung im Jahr 2008 traf sich das Gemeindekommando der Freiwilligen Feuerwehr jetzt im Feuerwehrhaus Kirchhatten. Neben Vertretern der Ortswehren waren auch der Ratsvorsitzende Siegfried Dose, die Vorsitzende des Sozial-, Ordnungs- und Jugendausschusses, Elga Spille, und Sachbearbeiterin Silke Judwerschat für die Gemeinde anwesend. Auch Polizei, Feuerwehr und Forst hatten Vertreter geschickt.

Alle Gäste betonten, wie auch Gemeindebrandmeister Horst Schwindt, die gute Zusammenarbeit zwischen der Feuerwehr, den anderen Rettungskräften und der Gemeinde.

2009 wird ein Jahr der Veränderungen bei der Freiwilligen Feuerwehr Hatten. Sowohl Gemeindebrandmeister Horst Schwindt als auch die Ortsbrandmeister Klaus Engelbart (Kirchhatten) und Friedrich Kahlen (Sandkrug) geben ihre Ämter ab. Die Neuwahl des Gemeindebrandmeisters steht im September an. Walter Kröger (stellv. Ortsbrandmeister Sandkrug), Schriftwart Ralf Wesemann und Gemeindegerätewart Lutz Brümmer stellen ihre Ämter ebenfalls zur Verfügung.

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Bemerkenswert im abgelaufenen Jahr war die Zahl der Brände: Zu 37 Löscheinsätzen mussten die Hatter Wehren ausrücken, doppelt so viel wie im Vorjahr. Besonders erinnerte Schwindt an zwei Wohnhausbrände in Sandhatten, bei denen es leider auch einen Toten gegeben habe. Schwindt appellierte an die Kameraden, Alarme von Brandmeldeanlagen, beispielsweise in Altenwohnanlagen, ernst zu nehmen, auch wenn es häufig zu Fehlalarmen komme.

Auch die Zahl der Hilfeleistungen ist gestiegen, von 36 auf 44. Meist handele es sich bei diesen Einsätzen um umgestürzte Bäume, so Schwindt. Es spreche für die Leistungsfähigkeit der Hatter Wehren, dass sie auch zu Bränden in Oldenburg geholt würden, betonte Schwindt. Er versicherte, dass auch in solchen Fällen der Brandschutz immer gewährleistet bleibe.

Die Zahl der Aktiven in den Wehren ist im vergangenen Jahr von 185 auf 194 gestiegen. Die Jugendfeuerwehr besteht aus 56 Jungen und Mädchen, in der Alters- und Ehrenabteilung sind 61 Kameraden. Viele Mitglieder der Jugendfeuerwehren sind in den aktiven Dienst gewechselt. Gesteigert werden müsse die Zahl der Atemschutzträger, so Schwindt. Kaum ein Brandeinsatz könne ohne sie bestritten werden.

Christian Quapp Redakteur / Redaktion Bad Zwischenahn
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