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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Blaulicht

Wehr wartet auf das Ratsvotum

06.02.2012

AHLHORN 8449 Stunden leisteten die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Ahlhorn im vergangenen Jahr an ehrenamtlicher Arbeit. Diese Zahl nannte Ortsbrandmeister Carsten Rönnau am Freitag im Gasthaus Rönnau bei der Jahreshauptversammlung. Allein der Zeitaufwand für die Einsätze betrug 1260 Stunden. 29 Brandeinsätze weist die Statistik aus, davon unterstützten die Ahlhorner sechsmal benachbarte Wehren. 16 Hilfeleistungen gab es, davon sieben Verkehrsunfälle mit eingeklemmten Personen und einen Unfall auf der A 1, bei dem aus einem Lastkraftwagen gefährliche chemische Stoffe ausgetreten waren.

Die Einsatzzahlen seien zwar fast mit denen des Vorjahres identisch, doch insgesamt habe die Bandbreite von Einsätzen enorm zugenommen, so der stellvertretende Ortsbrandmeister Enno Lueken. Es gab kaum einen Monat, wo die Rettungskräfte nicht zum Einsatz gekommen sind. Insgesamt sind 56 Feuerwehrmänner und seit neuestem auch eine Frau aktiv dabei. In der Altersabteilung sind 20 Mitglieder, so dass die Ortsfeuerwehr einen Gesamtmitgliederstand von 77 Mitglieder hat.

Über die gesamte Entwicklung der Ortsfeuerwehr Ahlhorn zeigte sich der Gemeinde- und Ortsbrandmeister Carsten Rönnau zwar sehr zufrieden. Weniger erfreut ist er über die noch ausbleibende Entscheidung, wo in Zukunft die Feuerwehr untergebracht werden soll. Die Kameraden warten auf eine Entscheidung seitens des Rates. Selbst das Ortskommando wisse in dieser Hinsicht noch nichts.

Insgesamt sind die Ahlhorner Retter gut aufgestellt, was die Gerätschaften anbelangt. So konnten im vergangenen Jahr ein neues Stromaggregat und eine hydraulische Rettungsschere angeschafft werden.

Natürlich gab es auch Ehrungen und Beförderungen. Olaf Hesselmann wurde zum Feuerwehrmann befördert, Horst Lustig und Günther Stolle wurden für ihre 40-jährige Mitgliedschaft geehrt. Daniel Kempf, Florian Fischer, Gerrit Grotelüschen wurden jeweils zum Feuerwehrmann befördert, Lukas Grannemann zum Oberfeuerwehrmann und Christoph Rönnau zum Hauptfeuerwehrmann. Michael Behrens darf sich jetzt Oberfeuerwehrmann nennen, und Dominik Wefeler freut sich über den Dienstgrad des ersten Hauptfeuerwehrmanns.

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