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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Blaulicht

Zusammenarbeit der Wehren funktioniert

30.08.2018

Wildeshausen Bei Handwerkerarbeiten im Keller eines Gebäudes auf dem Gelände der Diakonie Himmelsthür bricht ein Feuer aus. Die Mitarbeiter einer Technikfirma versuchen, den Brand zu löschen, gelten aber dann als vermisst. Diese Situation finden die Aktiven der Freiwilligen Feuerwehren Düngstrup und Wildeshausen vor, als sie am Dienstagabend auf dem Himmelsthür-Gelände eintreffen. Das Drehbuch für die Atemschutzübung haben Ralf Kempermann und Conrad Kramer geschrieben.

Beim Eintreffen erkundete Einsatzleiter Lutz Ertelt die Lage. Dabei galt es nicht nur, den Brand im Keller des Hauses „Cloppenburg“ zu löschen. Eine weitere Herausforderung für die Brandschützer: Sowohl im ersten Obergeschoss als auch im Dachgeschoss waren noch diverse Bewohner, die aus dem Gebäude gerettet werden mussten. Die Verletzten und Betroffenen wurden von der Jugendfeuerwehr sowie von den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Brettorf besonders realistisch dargestellt. Somit mussten diverse Atemschutztrupps der beiden Feuerwehren eingesetzt werden. Im weiteren Verlauf galt es dann, aus dem Dachgeschoss eine schwere Person patientenschonend mit der Drehleiter zu retten. Dabei kam der neue „Rescue-Loader“ an der Wildeshauser Drehleiter zum Einsatz. Stadtbrandmeister Helmut Müller, der Düngstruper Ortsbrandmeister Kurt Hagelmann und die Übungsleitung zeigten sich sehr zufrieden mit dem Ablauf. Die Einsatzübung unter Atemschutz steht jährlich an. Im Rahmen dieses realitätsnahen Trainings stellte sich wieder einmal mehr heraus, dass die Zusammenarbeit der Feuerwehren der Kreisstadt einwandfrei und reibungslos funktioniert, so Feuerwehr-Sprecher Daniel Engels. „Auch die Abschnittsbildung an der Einsatzstelle sowie eine Rufgruppentrennung in der Funkkommunikation haben zum schnellen und erfolgreichen Einsatz beider Feuerwehren beigetragen.“ Ein großer Dank galt insbesondere der Diakonie Himmelsthür. Sie machte es möglich, dass die Wehren auf dem Gelände trainieren konnten.

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