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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Blaulicht

Mit der Spürnase auf Verbrecherjagd

12.01.2018

Wildeshausen Ein Tatort, ein Täter, zwei Ermittler: Im Team müssen Hund und Herrchen als „Soko Wuff“ beim Krimi-Spaziergang einen Kriminalfall lösen. Bis zu acht Teams können am Samstag, 3. Februar, mitmachen. Die Idee dazu hatte Nina Hohendahl. Sie ist Hundetrainerin und Verhaltenstherapeutin. „Es soll eine abwechslungsreiche Alternative zum normalen Spaziergang mit dem Hund sein.“

Fall für Krimi-Experten

„Vergifteter Faschingskarpfen“ lautet der erste Fall in der Krimi-Reihe. Der Faschingsverein „Tricolor Wuff Wuff“ wählt in jedem Jahr seine Faschingsprinzessin. Drei Finalistinnen stehen schon fest: „Miss Noris“ Julia, die amtierende Hopfenprinzessin Theresa und Simone, ein Gardetanzmädchen. Sie gilt als klare Favoritin, weil sie Mitglied im Verein „Tricolor Wuff Wuff“ ist. Jetzt liegt das Mädchen allerdings im Krankenhaus. Sie wurde vergiftet. Wer könnte ein Motiv gehabt haben, Simone aus dem Weg zu schaffen? Ist vielleicht noch jemand anderes tatverdächtig?

Hier kommt die „Soko Wuff“ ins Spiel. Sie muss den Fall lösen und den Täter ermitteln. Dafür erhält jedes Mensch-Hund-Team einen Dienstausweis. Zunächst geht es natürlich erst einmal an den Tatort. Dort erhalten die Teilnehmer die ersten Hinweise. „Es gibt mehrere Tatverdächtige.“ Es wird also knifflig. Um das Rätsel zu lösen, müssen die Teams eine bestimmte Strecke ablaufen. Im Mittelpunkt steht dabei die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Hund. „Die Hunde bekommen kleine Aufgaben, müssen zum Beispiel Hinweise erschnüffeln“, erklärt Hohendahl.

Die tierischen Begleiter müssen aber keine Profis sein. Einzige Bedingung ist ein Mindestalter von sechs Monaten. Aber ansonsten? „Jeder Hund kann mit dabei sein“, versichert Hohendahl und hält ihrem Jack-Russel-Rüden „Hancock“ einen Schal vor die Schnauze. Er schnuppert daran und wedelt aufgeregt mit dem Schwanz. Zur Belohnung gibt es ein Leckerli. Könnte der Schal des Rätsels Lösung um die vergiftete Faschingsprinzessin bringen? Das wird an dieser Stelle nicht verraten. „Hancock“ zumindest ist schon auf die erste Krimiwanderung gespannt.

Die „Soko“ braucht Hilfe

Aber wer Lust hat, etwas neuen Wind in den alltäglichen Gassigang mit seinem Hund zu bringen, kann am Samstag, 3. Februar, die „Soko Wuff“ unterstützen. Die Teilnahme kostet 25 Euro. Los geht es um 14 Uhr.Nach dem Krimi-Spaziergang sind alle Teilnehmer zu einem Kaffee eingeladen, „zur Einsatznachbesprechung“, wie Hohendahl mit einem Zwinkern sagt.

Der „Tatort“, also der Treffpunkt wird nach der Anmeldung preisgegeben. Diese nimmt Nina Hohendahl unter Telefon   0163/3221155 oder per E-Mail nina@hundetrainerteam.de entgegen. Mitzubringen sind eine drei bis fünf Meter lange Leine und wetterfeste Kleidung – und natürlich ein gutes Gespür für spannende Kriminalfälle.

Nina Janssen Volontärin, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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