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Sicherheit: Wildeshausen hat neue Feuerwehr-Spitze

09.02.2019

Wildeshausen Wildeshausen hat eine neue Feuerwehr-Spitze: Bürgermeister Jens Kuraschinski überreichte im Rahmen einer Feierstunde am Freitagabend im Rathaus die Ernennungsurkunden an Stadtbrandmeister Helmut Müller (59), den neuen Wildeshauser Ortsbrandmeister Lutz Ertelt (46) und dessen Stellvertreter Werner Schunk (50). Sie leisteten ihren Amtseid. Zudem wurde Ortsbrandmeister Hermann Cordes (56) aus dem Ehrenbeamtenverhältnis entlassen.

Müller, Ertelt und Schunk wurden für die Dauer von sechs Jahren in das Ehrenbeamtenverhältnis berufen. Das hat der Rat bereits im Vorjahr beschlossen. Die Amtszeit beginnt offiziell am 1. März. Für den Ersten Hauptbrandmeister Helmut Müller ist es die zweite Amtsperiode als Stadtbrandmeister. Von 2001 bis 2013 war er Ortsbrandmeister.

Für Ertelt und Schunk ist es die erste Wahlperiode an der Spitze der Ortswehr Wildeshausen. Oberbrandmeister Lutz Ertelt ist seit 1989 in der Feuerwehr, wie Kuraschinski erläuterte. Der Verwaltungsfachangestellte war zuletzt Zugführer des II. Zuges. Schunk, hauptberuflich Soldat, ist 1986 in Nordrhein-Westfalen in die Feuerwehr eingetreten. Der Brandmeister hat zuletzt die 3. Gruppe der Ortswehr geleitet.

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Mit einem Präsentkorb bedankte sich Kuraschinski bei Cordes für dessen jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement. Der Hauptbrandmeister ist seit 39 Jahren bei der Freiwilligen Feuerwehr. Er gehört zu den Mitbegründern der Jugendfeuerwehr und engagierte sich stark für den Bau des neuen Feuerwehrhauses. „Ich habe mich bei Dir immer sicher gefühlt“, betonte Kuraschinski. Und: „Du hast immer die richtigen Entscheidungen getroffen.“

Zu den ersten Gratulanten gehörten Düngstrups Ortsbrandmeister Kurt Hagelmann und sein Stellvertreter Andreas Debbeler. An der Feierstunde im Rathaus nahmen auch die Ehefrauen Angela Müller, Verena Ertelt, Sabine Schunk, Petra Cordes, Martina Hagelmann und Annika Debbeler teil. Schunks Vorgänger Conrad Kramer jun. hatte bereits im Frühjahr 2018 sein Amt aufgegeben.

Stefan Idel Redakteur / Landespolitischer Korrespondent
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