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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Blaulicht

Kameraden grüßen aus der Autostadt

05.07.2018

Wildeshausen /Wolfsburg „Super Stimmung, tolles Wetter – so muss das sein.“ Der Stadtjugendfeuerwehrwart der Freiwilligen Feuerwehr Wildeshausen Simon Schmidt ist am Mittwoch aus dem Schwärmen nicht mehr herausgekommen. Vom Jugendzeltplatz Almke in der Nähe von Wolfsburg erstattete er Bericht, wie die Freizeit der Jugendfeuerwehren ist – denn die läuft seit vergangenem Samstag.

Rund 70 Teilnehmer

Rund 70 Kinder und Jugendliche aus den vier Jugendfeuerwehren Wildeshausen, Großenkneten, Colnrade sowie Kirch- und Klosterseelte nehmen am Zeltlager teil. Kurz vor Abfahrt hat das „Aufbaukommando“ dafür gesorgt, dass die Anreise reibungslos funktioniert. Nachdem der Container und die Ausrüstung der Jugendfeuerwehr verladen wurde, ging es am Samstag für das Aufbaukommando nach Wolfsburg. Eine Truppe aus Ausbildern, Betreuern sowie Kameraden der Einsatzabteilung machte sich daran, den Teilnehmern das Quartier für die Zeltlagerwoche herzurichten.

Auf dem Jugendzeltplatz gibt es neben Seminar- und Baumhaus ein Freibad sowie einen Klettergarten. Ansonsten gilt: „Wir nehmen alles selbst mit“, berichtete Schmidt. Und da kommt einiges zusammen: Feldbetten, Zelte, Kühlschränke, Geschirr und so weiter. „Es ist immer unser eigenes Zuhause, was wir da mitbringen.“ Insgesamt 30 Betreuer sorgen für den Ablauf. Es sei zwar ein großer Aufwand. „Aber dafür macht es auch Spaß“, sagte Schmidt. Die Kinder packen kräftig mit an. So gibt es einen Abwasch-, Putz- und Küchendienst. Und nicht nur das Zusammenspiel unter den Teilnehmern, sondern auch das Wetter stimmt. „Es ist super – im Gegensatz zum letzten Mal. Da sind wir abgesoffen.“

Strammes Programm

Ansonsten erwartet die Kinder ein strammes Programm. Unter anderem ging es in die Autostadt sowie zu einer Ehrenamtsmeile in Wolfsburg. Dort haben Hilfsorganisationen in und um die Stadt Wolfsburg ausgestellt. Die Besucher konnten auch Feuerwehrautos besichtigen. Am Abend war die Kreativität der Kinder und der Ausbilder gefragt. Es galt, Schlüsselanhänger aus dünnem Tauwerk zu basteln.

Weiter ging es in den darauffolgenden Tagen mit einem Volleyballturnier und dem Spiel ohne Grenzen. Auch zur „Phaeno“ ging es, einem Wissenschaftsmuseum in Wolfsburg. An diesem Donnerstag steht eine Besichtigung des Volkswagen-Werks auf dem Programm. Auch eine Führung durch die Volkswagen-Arena ist geplant. Nur auf Feuerwehrübungen wolle man die Aktivitäten nicht beschränken, ergänzte Schmidt. „Es soll den Kindern ja auch Spaß machen.“

Am Samstag endet der Spaß allerdings vorerst: Um 11 Uhr fährt der Bus vor, um die Kinder wieder zurück in den Landkreis Oldenburg zu bringen.

Verena Sieling Wildeshausen / Redaktion Wildeshausen
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