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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Bley spendet für Kinder auf der Bank

24.11.2007

Kräftig gefreut hat sich Ute Kaske-Bode (kleines Bild, links), als sie von ihrem Losglück erfuhr. Die 48-Jährige hat kürzlich bei einem NWZ-Gewinnspiel anlässlich der Messe „Reiselust“ ein Gratis-Wochenende in Tirol gewonnen. Ein Jahr lang ist der Gutschein für zwei Personen für das Vier-Sterne-Hotel Seppl bei Innsbrück gültig, wobei die Wildeshauserin derzeit eine Reise in der Winterzeit favorisiert, natürlich mit Ehemann Bodo Bode. Wegen der langen Anreise konnte sie sich gut vorstellen, vielleicht auch ein paar Tage zu verlängern. Den Coupon der Wildeshauserin hatte NWZ-Sekretärin Susanne Kray (kl. Bild, re.) als Glücksfee als dem großen Stapel der Einsendungen herausgezogen.

Nur noch 169 Tage bis Pfingsten – und schon sind wieder Mitglieder der Wachkompanie mit den Wacheoffizieren der Wildeshauser Schützengilde in der Kreisstadt unterwegs, um die gesamten Offiziere der Gilde sowie weitere Gäste zum jährlich stattfindenden Wacheball einzuladen. Dieser Rockappell der Wachkompanie findet jeweils am Sonnabend vor dem ersten Advent statt. Das Besondere: die Einladung wird in Versform überbracht. Am kommenden Sonnabend, 1. Dezember, trifft sich die Wache um 18 Uhr im Ratskeller. Nach einem Umtrunk läßt der Hauptmann der Wache, Andreas Tangemann, zum Abrücken antreten. Jetzt geht es in Marschformation, unter Trommelklang des Tambourkorps zum Marktplatz, wo der Hauptmann der Wache gegen 19 Uhr nach dreimaligem Umrunden der Marktpumpe, einige Worte zur Stadt-, zur Rathaus- und zur Gildegeschichte sagt. Anschließend geht der Marsch weiter zum Restaurant Wolters, wo in diesem Jahr erneut

der Wacheball stattfindet. Ein Höhepunkt des Balls ist der Rockappell der Wachsoldaten. Hierbei wird die ordnungsgemäße Aufbewahrung und die Paßform der Uniform vom Hauptmann und von Feldwebel Günther Weißmann überprüft. Mitglieder der Wachkompanie, deren Uniform wegen Gewichtsproblemen nicht passt, werden dies sicherlich wieder zu spüren bekommen, dann ist bei Schatzmeister Siegbert Schmidt für Ersatz zu sorgen.

Die Bank vor dem Wildeshauser Mehrgenerationenhaus habe sie von ihrem ersten Besuch 2002 noch in guter Erinnerung, berichtete Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen. „Zwei große Puppen saßen darauf, ein alter Mann und eine alte Frau, und ein paar Kürbisse.“ Die Zierfrüchte fehlten am Donnerstag, als die Ministerin erneut dem DRK-Haus, geleitet von Sandra Scholz, einen Besuch abstattete. Dennoch könnte es auf der Bank bald eng werden. Der CDU-Landtagsabgeordnete Karl-Heinz Bley spendete spontan 100 Euro, um Kinderfiguren anzuschaffen. Es handele sich schließlich um ein Haus für alle Generationen. Bley hatte sich maßgeblich für die Förderung des Hauses und den Besuch der Ministerin eingesetzt. Behauptungen aus Reihen der SPD, es handele sich um einen Wahlkampf-Auftritt, sieht der CDU-Politiker aus Garrel durch die

Freude unter den Mitarbeitern des Mehrgenerationenhauses widerlegt.

Von den Wildeshauser „Gruseltagen“ profitiert nachträglich die Klasse 2a mit Lehrerin Silvia Stromann der Holbeinschule. Bei einer Verlosungsaktion auf der Huntestraße blieb der Coupon der Wildeshauserin Heidi Schlagmüller zunächst unberücksichtigt. Sie hätte sonst einen PC gewonnen. „InterDat“-Geschäftsführer Michael Ostermann stellte ein weiteres Gerät bereit, das Schlagmüller der Klasse 2a, der auch ihr Sohn Björn (7) angehört, stiftete. Auch Schulleiterin Heike Röhl freute sich über die großartige Unterstützung.

Was bekommen Kinder im Grundschulalter gerne vorgelesen? Vor dieser Frage standen zwei Liberale vor ihrem Besuch in der Grundschule Dötlingen. Anke Luthardt vertraute am Tag des Vorlesens ihrer Erfahrung als Mutter und trug eine Lieblingsgeschichte ihrer Kinder, die „Zugmaus“ von Uwe Timm, vor. Die Erst- und Zweitklässler hörten fasziniert zu. Für die Dritt- und Viertklässler setzte Christian Dürr auf den Ratschlag der Ganderkeseer Bücherei: Mit „Der geheimnisvolle Ritter“ aus der Drachenjäger-Akademie zog der Parlamentarier die jungen Zuhörer in seinen Bann.

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