Jetzt wissen wir’s. Für den wahren Gourmet sind morgens nach dem Aufstehen drei Brummer zu empfehlen – einer zum Aufwachen, einer zum Frühstück, einer für die gute Laune. Das jedenfalls rät Frosch „Priesemut“ (Judith Mauch), der am Mittwoch zusammen mit Hase „Nulli“ (Ralf Bettinger) in der Musikschule Wildeshausen über Lieblingsspeisen debattierte. „Gibt es eigentlich Brummer, die nach Möhren schmecken?“, heißt das Stück für Menschen ab drei Jahren, mit dem „Priesemut“ und „Nulli“ ihr junges Publikum völlig in den Bann zogen. Darin geht es allerdings weniger um kulinarische Genüsse als vielmehr um die Freuden und Leiden von Freundschaft. Der Kulturkreis Wildeshausen als Veranstalter freute sich über 122 kleine und auch größere Zuschauer.
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