Navigation überspringen
nordwest-zeitung
Abo-Angebote ePaper Newsletter App Prospekte Jobs Immo Trauer Shop

Beliebtes Nachschlagewerk Huder Bürgerbrief erscheint in 40. Auflage

Halten den neuen Bürgerbrief in den Händen: Roland Arndt (von links), Wirtschaftsförderung, Andreas Otte, Vorsitzender des Gewerbe- und Verkehrsvereins, Stefan Klattenhoff, Agentur Media 73, und Bürgermeister Jörg Skatulla.

Halten den neuen Bürgerbrief in den Händen: Roland Arndt (von links), Wirtschaftsförderung, Andreas Otte, Vorsitzender des Gewerbe- und Verkehrsvereins, Stefan Klattenhoff, Agentur Media 73, und Bürgermeister Jörg Skatulla.

Christin Hufer

Hude - 129 Seiten voller wichtiger Informationen rund um das Leben in der Gemeinde Hude: Der neue „Bürgerbrief 2023“, den der Gewerbe- und Verkehrsverein bereits seit 40 Jahren mit viel Herzblut für Huderinnen und Huder herausgibt, ist erschienen. 7500 Exemplare des beliebten Nachschlagewerks warten darauf, mit Wissens- und Lesenswertem durch das Jahr 2023 zu begleiten.

Arbeitgeber vorstellen

In der besonderen Ausgabe des Bürgerbriefes – er feiert sein 40-jähriges Bestehen – handelt das Titelthema vom Arbeitsmarkt Hude. „Unser Ziel ist es, vorzustellen, was Hude an Arbeitgebern zu bieten hat“, sagt Andreas Otte, Vorsitzender des Gewerbevereins. Denn laut Stefan Klattenhoff, der mit seinem Team der Agentur Media 73 den Bürgerbrief zusammenstellt, wohnen im Gemeindegebiet viele Menschen, die täglich zu ihrem Arbeitsort pendeln. So haben lokale Betriebe in der aktuellen Ausgabe die Möglichkeit bekommen, sich vorzustellen.

Zu lesen gibt es unter anderem Interviews mit Mitarbeitern von Amazone, dem Wohnpark Am Sonnentau und Ellerbäke, einem Koch aus Burgdorfs Restaurant und Hotel, aber auch einer Handwerkerin von Toma Holzbau und Dach-Konzept. Die Titelstory soll aber auch den Fokus auf das Problem des Personalmangels legen und diesem entgegenwirken, indem die lokalen Arbeitgeber sich vorstellen können.

Vereinen Raum geben

Aber nicht nur darum geht es. Auch Vereine aus der Gemeinde, die nicht immer in der Öffentlichkeit präsent sind, werden im Bürgerbrief vorgestellt. „So wollen wir ihnen die Möglichkeit geben, auf sich aufmerksam zu machen“, sagt Otte.

Generell sticht auch der neue Bürgerbrief durch sein altbewährtes Konzept hervor: Er bündelt alle wichtigen Informationen, von Veranstaltungskalendern über Ansprechpartner bis hin zu Inseraten – eben ein Nachschlagewerk von Hudern für Huder.

Generell erfreue sich der Bürgerbrief großer Beliebtheit, wie Klattenhoff deutlich macht. Verteilt wird er über die Post an die Huder Haushalte. Exemplare sind aber auch unter anderem im Rathaus und in Hotels zu finden. „Wir hören immer wieder, dass Menschen aus anderen Gemeinden sich solch einen Bürgerbrief auch für ihren Ort wünschen“, sagt Klattenhoff.

40 Jahre Geschichte

Der Gewerbe- und Verkehrsverein blickt auf 40 Jahre Geschichte des Bürgerbriefes. Erschienen ist er erstmalig 1983 – noch in schwarzweiß. Seitdem hat er sich stetig weiterentwickelt. Seit 2013 ist Media 73 für die technische Gestaltung der Ausarbeitung zuständig. Seitdem ist er auch online auf der Homepage des Vereins einzusehen.

Christin Hufer
Christin Hufer Redaktion Wildeshausen
Themen
Artikelempfehlungen der Redaktion
Dortmunds Karim Adeyemi (Mitte l) in Aktion. Der BVB setzt sich ein zweites Mal gegen Paris Saint-Germain durch und steht damit im Finale der Champions League.

SIEG GEGEN PARIS SAINT-GERMAIN Dortmund steht im Finale der Champions League

Heinz Büse Jan Mies
Paris
Ein Wahlplakat des sächsischen SPD-Spitzenkandidaten zur Europawahl, Matthias Ecke hängt an der Schandauer Straße im Stadtteil Striesen an einem Laternenmast. Der sächsische SPD-Spitzenkandidat zur Europawahl, Matthias Ecke, ist beim Plakatieren im Dresdner Stadtteil Striesen angegriffen und schwer verletzt worden. Beim Befestigen von Wahlplakaten am späten Freitagabend schlugen vier Unbekannte auf den 41-Jährigen ein, wie Polizei und Partei am Samstag mitteilten.

SCHUTZ VON POLITIKERN Innenminister wollen schärfere Strafen prüfen

Dpa
Potsdam
Sie geben Orientierung im Evangelischen Krankenhaus (v.l.) Andreas Hoppe, Elli Fitzner, Gertrud Wessel-Terharn und Pastorin Anke Fasse.

EVANGELISCHES KRANKENHAUS IN OLDENBURG Sie geben Orientierung und Sicherheit im Krankenhaus-Dschungel

Anja Biewald
Oldenburg
Kommentar
Oliver Braun

ZUR ABSAGE DES DEMOKRATIEFESTES IN SCHORTENS Ideologiebefreit Probleme lösen

Oliver Braun
Verfolgt seinen Plan: Oldenburgs Cheftrainer Pedro Calles (links) spricht mit Deane Williams.

VOR AUSWÄRTSSPIEL IN ULM Baskets-Coach Pedro Calles blendet Rennen um Platz acht aus

Niklas Benter
Oldenburg