Handschlag vor dem historischen Rathaus: Soldaten der Wildeshauser Patenschaftskompanie des Logistikbataillons 161 Delmenhorst mit Hauptmann Jörg Lackner (rechts) an der Spitze überreichten am Freitag insgesamt 1720 Euro an die Vertreter der heimischen Musikvereine. Johannes Rohde (3.v.li., mit roter Jacke) vom Blasorchester Wildeshausen, Daniela Kassner (blaue Jacke) vom der Beat & Brassband, Conny Wolter (rotes Jackett) vom Musikkorps Wittekind und Peter Petersen (3.v.re.) vom Spielmannszugs nahmen jeweils 435 Euro entgegen. Das Geld soll für die Nachwuchsarbeit oder den Kauf von Noten verwendet werden. Es handelt sich um die Überschüsse vom Verkauf von Erbsensuppe auf dem Weihnachtsmarkt. Nach siebenjähriger Pause war die Bundeswehr wieder dabei. Die anfängliche Skepsis sei schnell dem großen Zuspruch gewichen, berichtete Hauptmann Lackner. Rund 750 Portionen Erbsensuppe gingen an einem Wochenende über den Tresen. Eine Passantin habe sogar zehn Portionen geordert. „Es war ein eindrucksvolles Erlebnis“, so Lackner, der die gute Verbindung zu den Wildeshausern würdigte. Auch Bürgermeister Jens Kuraschinski (2.v.re.) würdigte das soziale Engagement: „Wir freuen uns, wenn die Bundeswehr zum Weihnachtsmarkt in diesem Jahr wiederkommt.“
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