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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Bunte Freizeit

02.11.2017

Viel Beifall gab es beim gemütlichen musikalischen Beisammensein des Frauenchores der Liedertafel und des Männergesangvereins Wildeshausen am Sonntagnachmittag im Reitersaal in Wildeshausen. Unter der musikalischen Leitung von Gisela Kröger wurde ein kurzweiliges Programm mit 20 Liedern angestimmt und eine klangvolle Reise „durch Zeit und Raum“ geboten. Mal befasste sich der Frauenchor beim „Zauber der Musik“ mit der Magie des Singens, um sich sodann mit dem „Wanderlied“ auf eine Reise zu machen. Der Männergesangverein stand dem nicht nach und begab sich in dem Lied „Montana de Fuego“ gedanklich nach Spanien und blieb wiederum mit „Lieder so schön wie der Norden“ im Lande.

Während der kleinere Frauenchor durch differenzierte Ausgewogenheit aller Stimmen im akustisch bestens geeigneten Reitersaal zu überzeugen wusste, konnte der durch die Verschmelzung der beiden vormaligen Männergesangvereine Euphonia und Liedertafel im März neu gegründete Männergesangverein Wildeshausen die Stimmkraft eines großen Männerchores entfalten.

Stimmlich noch mächtiger konnte sich naturgemäß der Gemischte Chor, den beide Chöre gemeinsam bildeten, unter anderem mit „Stimmt ein in unser Lied“ und „Gitarren klingen, Freunde singen“ in Szene setzen.

Eine weitere Mitarbeiterin der Diakonie Himmelsthür hat jetzt Dienstjubiläum gefeiert: Renate Tapken (59) arbeitet seit 40 Jahren in der Einrichtung für Menschen mit Assistenzbedarf. Sie nahm freudestrahlend die Glückwünsche von Regionalgeschäftsführer Jörg Arendt-Uhde sowie den Kollegen des Wohnbereiches Dümmer und der zuständigen Wohnbereichsleitung Ines Gutsmann entgegen. Arendt-Uhde sagte: „Ihr offener und wacher Geist und dass Sie interessiert sind, zeichnet Sie aus.“ Er würdigte sie als „sehr loyal und dem Träger gegenüber konstruktiv-kritisch eingestellt“.

Renate Tapken begann 1977 zunächst als Krankenpflegehelferin bei der Diakonie Himmelsthür, ehe sie in den Jahren 1993 bis 96 berufsbegleitend die Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin machte. Den theoretischen Teil absolvierte Tapken in Hildesheim. Sie war in unterschiedlichen Häusern tätig, so zum Beispiel auch im ehemaligen Haus Butjadingen und im Haus Friesland. Begonnen hatte Renate Tapken im Haus Dümmer, und mit viel Glück schließt sich hier der Kreis. Sie selbst sagt über ihre Zeit in der Diakonie Himmelsthür: „Es gibt immer etwas Neues, es wird nie langweilig. Ich durfte viele Führungsstile erleben und habe einige Kollegen kommen und leider auch wieder gehen sehen.“ Sie interessiert sich auch für die Geschichte der Einrichtung als ehemalige Lungenheilklinik.

Mit der Herbstfahrt des Wassersportvereins Wildeshausen tritt der Wintertrainingsplan in Kraft. Obwohl nur wenige der Wassersportfreunde am stürmischen Sonntagmorgen im Ruderboot auf das Wasser gingen, war es doch eine schöne Ausfahrt, teilte Pressewartin Claudia Rohmann mit. Anschließend wurde gemeinsam mit anderen Vereinsmitgliedern gebruncht. Bei einem Rückblick auf die nun vergangene Sommersaison wurde über die letzten Wanderfahrten gesprochen. Außer der Tour auf den Barßeler Gewässern Anfang April wurde am Ende des gleichen Monats auf der Aller von Hodenhagen nach Verden gerudert. Auch das Heringsrudern in Oldenburg, was alljährlich im Frühjahr stattfindet, erfreute sich großer Beliebtheit. Natürlich wurde zudem von der Wesertour von Gieselwerder nach Hameln geschwärmt. Diese Tour findet jedes Jahr am letzten Wochenende im September statt. Einige Vereinsmitglieder machten bei der Leinefrühlingsfahrt und der Allerhochwasserrallye mit. Gerne wurde zwischendurch der befreundete Ruderverein in Osterholz-Scharmbeck an der Hamme besucht. Antje Kläner und Hartmut Lindner nahmen außerdem mit dem Kanu am Wesermarathon teil. Die von ihnen als Gepäckfahrt gepaddelte Silberstrecke von 80 Kilometern führte von Hannoversch-Münden bis nach Holzminden. Anschließend nutzten sie die Gelegenheit, um innerhalb mehrerer Tage noch bis nach Bremen zu paddeln. Das waren circa 280 Kilometer zusätzlich.

Der Wanderkreis im Heimatverein Düngstrup hat sich mit 21 Personen an der Wanderung zum Thomasmarkt in Vechta beteiligt. Geführt wurde die Gruppe von Volker Reißner, der kurzfristig für Kalle Scheele eingesprungen war. Ein Teil der Wanderer nahm die Acht-Kilometer-Strecke in Angriff, ein anderer die 15-Kilometer-Strecke. Der Weg führte die Wanderer diesmal vorbei am Klinikum, durch den Philosophenweg, Dominikaner Weg bis zum Kloster Füchtel. Dort bogen sie in den Füchteler Wald ein.

Die Wege waren trotz des Regens in den Vortagen und des noch anhaltenden starken Windes sehr gut zu bewandern. Hier und da gab es einige matschige Stellen, so Reißner. An einer Stelle lag ein Baum quer. Unterwegs gab es mehrere Teestationen.

Aufgrund des Sturms Herwart registrierten die Veranstalter der 46. Thomasmarkt-Wanderung dieses Mal 50 Prozent weniger Teilnehmer als sonst, so Reißner. Auch die Wildeshauser Gruppe sei nicht so stark gewesen. Dennoch stellte sie die zweitgrößte Wandergruppe, so dass sie erneut einen Pokal mitnehmen durfte. Nach der Wanderung bummelten noch einige Wanderer über den Thomasmarkt in der Vechtaer Innenstadt.

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