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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Zwischen den Liedern auch ein bisschen Politik

12.12.2018

Colnrade Einen recht unterhaltsamen Nachmittag verbrachten Seniorinnen und Senioren aus der Gemeinde Colnrade am Sonntag im Dorfgemeinschaftshaus ihrer Gemeinde. Mit Liedbeiträgen zur Weihnachtszeit, auch auf Platt, unterhielten die „Beckstedter Jungs“ mit Jens Kammann am Akkordeon. Aber auch die Gäste sangen kräftig mit.

Eingeladen hatte die DRK-Ortsgruppe Colnrade des DRK-Ortsvereins Harpstedt im Auftrage der Samtgemeinde Harpstedt. Uschi Sommerfeld, Holtorf, begrüßte nicht nur die Senioren, sondern auch die zweite DRK-Vorsitzende Anke Hartmann, Harpstedt, und Schriftführerin Ilse zur Hellen, Hackfeld, sowie als Vertreter des Colnrader Gemeinderates Uwe Beckmann.

Traditionell stimmten die Anwesenden dann vor der Kaffeetafel das Lied „Alle Jahre wieder“ an. Uwe Beckmann berichtete aus der Arbeit des Gemeinderates und riss insbesondere drei Themen an: das Neubaugebiet, das örtlichen Bauwilligen vorbehalten werden soll, der Neubau eines Feuerwehrhauses, für das die Gemeinde Colnrade das Grundstück vorhalten muss, und der Radwegebau entlang der Kreisstraße von Colnrade bis Reckum, mit dem im Jahre 2020 begonnen werden soll und zu dem die Gemeinde auch einen Beitrag leisten wird. Der Breitbandnetzausbau blieb auch nicht unerwähnt.

Zum Schluss überraschten Beckmann und seine Tochter Emma (zwölf Jahre) mit einer Geschichte von der Unterhaltung zwischen den Rentieren und dem Nikolaus zum Glauben an den Nikolaus beziehungsweise Weihnachtsmann. Emma schloss mit dem Gedicht „Die Weihnachtsmaus“ die Überraschung ab. Mit viel Beifall wurden die Beiträge bedacht.

Für den DRK-Ortsverein Harpstedt überbrachte Ilse zur Hellen das Grußwort. Sie dankte dem DRK-Team in Colnrade für die Ausrichtung der Veranstaltung.

Schon während der Kaffeetafel wurden an den festlichen, von den Mitstreiterinnen um Uschi Sommerfeld geschmückten Tischen rege Gespräche geführt. Anschließend übernahm Jens Kammann mit „seinen“ Jungs die Programmgestaltung. Ihre Liedbeiträge wurden mit sehr viel Beifall bedacht. Zum Abschluss trug Uschi Sommerfeld noch ein Gedicht vor, in dem immer wieder Worte mit der Endung „einander“ vorkamen und zum Nachdenken anregten.

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