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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Dem Regen getrotzt

11.03.2020

Fleißig waren nun die Sechstklässler des Gymnasiums Wildeshausen, um ihren Beitrag zur „Aktion saubere Landschaft“ zu leisten. Trotz des schlechten Wetters waren etwa 120 Kinder mit vollem Einsatz dabei, das Gebiet rund um ihre Schule von Müll zu befreien. „Man achtet immer mehr darauf, wo überall Müll liegt“, berichtete die 11-jährige Laura nach der Sammelaktion. Zufrieden mit dem, was seine Schüler gesammelt hatten, zeigte sich auch Schulleiter Karsten Sudholz. Fund des Tages war für die Kinder ein alter Autoreifen. Von den jungen Findern wurde dieser gewissenhaft zum Sammelplatz vor dem Gymnasium getragen. Für viel Aufsehen sorgte außerdem ein Schuh ohne Sohle, auf dessen Spitze sich bereits Moss ausgebreitet hatte.BILD:

Mal ein Nachmittag ohne Fußball: Die E-II-Jugend des VfL Wildeshausen und die Eltern engagierten sich gemeinsam im Rahmen der „Aktion saubere Landschaft – Rote Karten gegen den wilden Müll“ im Krandel. Schnell zeichnete sich ab, dass eine ganze Menge Müll zusammen kommen würde, so Stephan Kaiser und Ralf Ackermann. Die Sammelaktion entwickelte sich unter den Kindern zu einer Art „Schatzsuche“. Was es nicht Tolles zu finden gab: Alte Kissen, Flaschen, Schuhe, Socken und reichlich Plastik – alles war dabei. Stolz übergaben die Kinder am städtischen Bauhof vier reichlich gefüllte, große blaue Säcke. Mit dem Bewusstsein, sehr einfach etwas Gutes tun zu können, endete für die jungen Fußballer der etwas andere Nachmittag. BILD:

Auf eine Aufgabe freute sich Hergen Stolle, Vorsitzender des Heimatvereins Düngstrup, während der Jahreshauptversammlung besonders: Er konnte einige Ehrungen vornehmen. Die goldene Ehrennadel für Verdienste um den Verein überreichte er an Carsten Maas. Außerdem sprach Stolle Anneliese Ahlers und Steffie Sander für die Organisation rund um die Theateraufführungen der Speelkoppel mit einem Gutschein seinen Dank aus. Zu Ehrenmitgliedern wurden Hermann Debbeler, Inge Debbeler, Lore von Otte und Wilhlem Hagelmann ernannt. Bürgermeister Jens Kuraschinski lobte den Einsatz der Ehrenamtlichen. „In unserer heutigen unsteten Zeit ist der Heimatverein ein Garant für Stabilität.“

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BILD: Peter Kratzmann

Die alljährliche Belastungsübung mit Chemikalienschutzanzug (CSA) stand am Sonntag auf dem Ausbildungsplan der Feuerwehr Wildeshausen. An vier Sonntagen im Monat März ziehen sich Kameraden, die unter CSA ausgebildet sind, im praktischen Übungsdienst den Anzug über und führen damit einige Aufgaben durch, berichtet Daniel Engels, Pressewart der Wildeshauser Feuerwehr.

Dabei gehe es um die Gewöhnung, Handhabung und die Belastung im Anzug, um für den echten Einsatz gerüstet zu sein. Beim Tragen des Anzugs herrschen erschwerte Bedingungen, die es zu bewältigen gilt. Für die Kameraden, die am Sonntag ihre Übung abgeleistet haben, heißt es nun: Warten auf den nächsten Einsatz. BILD:

In Simbabwe wird zur Begrüßung „Salibonani“ gesagt, was auf Deutsch „Guten Morgen“ oder „Hallo“ heißt. Mit „Salibonani“ haben sich auch die 20 Kinder und ein Team von 13 Jugendlichen und Erwachsenen beim Weltgebetstag mit Kindern in Dötlingen begrüßt. Davon berichtete Claudia Hurka-Pülsch, Pastorin der ev.-luth. Kirchengemeinde Dötlingen. Neben vielen interessanten Fakten über das Land und vor allem über die Tierwelt, hörten die Kinderkirchenkinder mit großem Interesse davon, dass für viele Kinder in Simbabwe mit Ende der Grundschulzeit auch die Kindheit vorbei ist, weil sie dann wie Erwachsene für ihren Lebensunterhalt arbeiten müssen. Die Kinder, die auf dem Land leben, haben meist einen weiten Schulweg. Da es keine Busse gibt, müssen sie manchmal bis zu zwei Stunden zu Fuß gehen. Auch eine Geschichte aus der Bibel hörten die Kinder in Dötlingen. Sie rundete die Kinderkirche ab. BILD: Claudia Hurka-Pülsch

Über eine Spende der Firma Küchentreff haben sich die Schüler und Lehrer sowie der Förderverein des Beruflichen Gymnasiums in Wildeshausen gefreut. Sonja Prutov und der frühere Geschäftsführer des Unternehmens, Franz Bahlmann, überreichten die Spende über 4 000 Euro, die der Finanzierung der iPad-Klassen am Beruflichen Gymnasium zugute kommen soll. Anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Unternehmens hatte Bahlmann um eine Spende an den Förderverein der Berufsbildenden Schulen des Landkreises gebeten. „Uns fällt ein Stein vom Herzen, wenn wir wissen, dass die Finanzierung für den nächsten Jahrgang gesichert ist“, freute sich Ralf Röhl, Lehrer am Beruflichen Gymnasium. Fünf Klassen sollen im nächsten Schuljahr mit den Tablet-Computern ausgerüstet werden. Auch über fünf Laptops konnten sich die Schüler freuen. Die seien wenig benutzt, betonte Küchentreff-Geschäftsführer Daniel Borgstedt.BILD: Wollenberg

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