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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Bildungswesen: FDP spricht sich für Digitalassistenten an Hattens Schulen aus

16.02.2021

Gemeinde Hatten Die Bedeutung digitaler Medien und digitalen Lernens hat im Schulunterricht, beschleunigt durch die Corona-Pandemie, stark zugenommen. Die Hatter FDP sieht hier allerdings dringenden Handlungsbedarf. Es könne nicht den einzelnen Schulen überlassen werden oder von den Neigungen der Lehrer abhängig gemacht werden, ob und wie intensiv die EDV-Technik eingesetzt werde, so FDP-Ortsverbandsvorsitzender und Ratsherr Stephan Möller im Gespräch mit unserer Redaktion.

Notwendig sei ein „Digitalisierungsassistent“, der im Stellenplan des Rathauses angesiedelt werde und sich um alle Schulen in der Trägerschaft der Kommune kümmere. Außerdem interessieren sich die Liberalen für die technische Ausstattung der Schulen. Ihr entsprechender Antrag „Verbesserung der Rahmenbedingungen für digitales Lernen an den Schulen in der Trägerschaft der Gemeinde Hatten“ soll in der nächsten Sitzung des Schul-, Bildungs- und Kulturausschusses am Donnerstag, 25. Februar, vorgelegt werden, so die Liberalen.

Kümmerer vor Ort

Die FDP-Ratsfraktion beantragt darin, der Schul- Bildungs- und Kulturausschuss möge den Bürgermeister beauftragen, darzulegen, wie der Stand der Beschaffung und Verteilung der iPads für die Grundschulen ist, welcher zusätzliche Bedarf an den Schulen bestehe und welche Erfahrungen bei der Anwendung gesammelt worden seien. Auch sei darzulegen, mit welcher Leistung aktuell die verschiedenen Schulstandorte mit Internet versorgt sind.

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Um die Inbetriebnahme und Einrichtung der digitalen Infrastruktur, den Betrieb und die Stabilität der EDV-Systeme nachhaltig zu sichern und Probleme sofort beheben zu können und Unterrichtszeit nicht durch Herstellen der Arbeitsfähigkeit der iPads, Tablets oder Notebooks und Desktopcomputer zu verlieren, plädiert die FDP für einen „Kümmerer vor Ort“ in Form eines Digitalassistenten für die Schulen in der Trägerschaft der Gemeinde. Die notwendigen Haushaltsmittel seien hierfür bereitzustellen.

„Es ist deutlich geworden, dass die derzeitige Ausstattung der Schulen sehr unterschiedlich und noch nicht immer anforderungsgerecht ist. Neben der Infrastruktur und dem Vorhandensein einer ausreichenden Zahl moderner digitaler Endgeräte ist die Administration und der Betrieb durch qualifiziertes Personal von besonderer Bedeutung“, heißt es in der Antragsbegründung.

Bei Bürgermeister Christian Pundt müsste dieser Vorschlag auf offene Ohren stoßen. Der Verwaltungschef hatte erst kürzlich mit Stefan Muhle, Staatssekretär für Digitalisierung, und Silke Müller, Rektorin der Waldschule, über die Weiterentwicklung und Optimierung der Digitalisierung an Schulen gesprochen. Pundt hatte in diesem Zusammenhang die Meinung vertreten, dass vor Ort IT-Stellen benötigt werden. Es sei notwendig, Fachpersonal bereitzustellen. Digitale Kompetenzen müssten schnellstmöglich bei der Besetzung von Schulassistenten eine wichtige Rolle spielen.

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